'"Summariſcher Inhalt. IX
6. 108."Von dem Nuten der Weißtannein Anſehung des von ihr zu nehtnenden Bay-
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122. 123:
I 24.
Holzes. ES 84. p
Fehler des DBeißtannenholzes'die es beym Bauen hat, und daß es daher ohne Noth nicht dazu genommen werden müſſe.-S. 84.
Di h Weißranneſonſt noh mit Nuten gebraucht und angewender werden
anm S. 85.
Warum man, wenn aus dem Weißtannenholz Kohlen gebrannt werden ſollen, Daſſeibe ein halbes Jahr'vorher ſchlagen und austrocknen laſſen.müſſe. S. 85. Von Dem Lerchenbaum, gls.der vierten Gattung der hochſtämmigen Nadel-
Holzarten. S. 86.
Nahere Beſchreibung des Lerhenbaums, und worin.er ſich von Den andern hochſtämmigen Nadelholzarten unterſcheidet. S. 86,'
Wie der Boden beſchaffen ſeyn muß, worin der Lercenbaum ein-gedeihliches Fortkommen haben ſol. S. 86.
Von der Foxipflanzungsart des Lerchenbaums und der Beſchaffenheit ſeines Samens. S. 87.
Fortſetzung des Worigen.'S. 87..
Bon den Eigenſchaften des Lerhenbaumholzes,:und daß daſſelbe beſonders in dem Waſſer ſehr dauerhaft ſey, Folglich ſich zu Schiffsbauholz und überhaupt allen ſolchen:Bauten, die unter. dem Waſſer geſchehn,/ſehr wohl ſchicke. S.88. Won der beſondern' Nüglichkeit des Lerchenbaumholzes im Civilbau. S. 85. Was das Lerchenbaumholz für eine Beſchaffenheit anſich habe, wenn es zum
Brennholz oder VWerkohlen verwandt wird. S. 89.-
Von dem vielen und ſehr.nüßlichen Harz, den der Lerhenbaum bey ſich führt, und wodurch derſelbe hauptſächlich nußbar wird. S. 89.
Von dam zum Geſchlecht der Nadelholzarten gehörigen Strauchholz. S. 90. Von dem Wachholderſtrauch und deſſelben eigentlichen Beſchaffenheit.:S. 90. Von den verſchiedenen Nahmen. ſo dieſe Strauchart führt,:und daß unter an- dern die bekannten Großvög ihre Benennung von Krammsvögel von demſel« ben haben. S. 91.;
Daß der Wachholderſtrauch in dem ſchlechteſten und unfruchtbarſtenBoden wachſe, und er daher-quf den an vielen Orten befindlichen Sandſcheken.mit vielem Nugen gebraucht werden könnte. S.92.-
Daß der Wachholderſtrauch beſonders in Den Gebürgsörtern ſehrhäufig wach- ſe. und ein gutes Gedeihen habe.S. 93.
.- Daß die Fortpflanzung des Wachholderſtrauchs ebenfalls durch die Beſa-
mung am bequemſten geſchehen könne, und warum die von einigen gehegte Meinung, daß die Wacholderbeeren, wenn ſie auch gleich in der größeſten Menge ausgeſäer würden, nicht aufgingen, unwahrſcheinlich ſey.:S. 94.
. Fortſezung des Worigen 3; wobey beſonders bemerkt wird, daß man zur Wach»
holderſaat einen gehörig befruchteten Samen nehmen müſſe.' S. 94.
- Von dem Nutzen des AER Trg in Anſehung ſeines Holzes- S. 95.
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