VI Summariſcher Juhalt:
6. 89. Von det ſogenannten Rauchtänne, worin ſie-von der gewöhnlichen. Rothkanne 2 ih 207 und daß- ſie hauptſächlich: häufigen und guten' Samen trägt. CIS:(in! PDT -.90. Von dem Samen der Rothtanne,„und worin er von dem Samen der übrigen Nadelholzarten unterſchieden. S. 75.'; 13000 -y 91. Von dem Boden, den die Rothtanne zu ihrem Wachsthum verlangt, und daß ſie auch in einem kieſigen Erdreich gut: fortfommt;: ein fetter und-ſchwam- miger Boden aber ſich für ſie nicht ſhit. S. 76.+ - 92. Von der Fortpflanzungsart dex Rorhtänne, und daß es darunter mit der Kie- fer einerley'Bewandniß habe. S. 75. 080 wm,; 5 93. Zia die Rothtanne eine faſt noch dickere Holzſaat, als die Kiefer, verlange. - 94. Von dein: Alter der Rotkhtanne, und daß ſie darin der Kiefer ziemlich gleich Fommez ihr zeitigeres Abſterben“ äber öfters" dureh“ das*zur Unzeir geſchehene Dus;€;
Harzreiſſen verurſacht werde. S. 77.+8=<. HLofjili| - 95. Daß die Rothtanne in verſchiedenen Fällen nüßlicher:ſey als die Kiefers in andern aber auch derſelben wieder nächgeſeßt worden müſſe--'* S8 2 96. Urſachen, warum die Rorhtanne in vielen Fällen nußbärey; äls'die KiefeL iſt.
4S-785>*|; Si ES FEIN ZU 6 R SIDEL TD 97. Urſachen, warum dieſelbe weniger nußbar iſt.-S. 79803) cw 1-4 98. ST DOEHER Vorigen.-"S2 PO. SAR UTE„SI(30074 4.25.1819 ir„<BR> 99: Daß der'hauptſächlichſte' Vorzug'der Rothtkanne in deth“bey ſich: führenden Harz,'woraus der'bekannre'weiße Pech“ zubereitet wird, beſtehe." St'80. 5 100. Warum das Harzveiſſen der' Rothranne nicht zur Unzeit geſchehen müſſe,-wo- : bey zugleich gewiſſer Meßringe, deren ſich die Fotſtverſtändige, um die-rechte Zeit des Harzreiſſens*zu beſtimmen, zu bedienen pflegen, gedacht werden. K S. 80. 4 i yx SPS verbes"2 143 7 161133 » 101, Daß inzwiſchen öfters das Harzreiſſen auch ſchon frühzeitiger'nöthig ſey, ſol- ches aber blos als eine Ausnahme von der vorigen Regel: angeſehen, und dähex dabey ſehr behutſam verfahren werden müſſe. S8( - 102, Von der rechten Zeit des Harzreiſſens bey den Rothtannen,. und wenn ſolches ohnſchädlich iſt. S. 81.' 5 103» bey Ja Harzreiſſen eigentlich verfahren wird, und'was'dabey zu beobach» ten iſt.. 82,| 2: GEK IDEE s 104. Wie die Rothtanne noch ſonſt auf mancherley Art gentißt werden köhne, | S- 82.,: v. 165. Won Der Weißtanne, daß dieſelbe mit der Rothtanne eine große Aehnlichkeit / habe, und nur in wenigen Stücken von derſelben abweiche. S. 83... 5 106. Nähere Beſchreibung der Weißrantie, was für einen Boden ſie vorzüglich lie- 8 bet. und worin ſie von der Rothtanne zu unterſcheiden ſey; S 83- 107. Von dem Samen der Weißtanne, und was ſowohl bey deſſen Ausmachung aus den Zapfen; als auch beyſeiner Ausſäung zu beobachten ſey, S--] - 1O8+
A nun wv
4 k. 7
Uu


