Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summariſher Inhalt. Vi

Von den Eigenſchaften. des ſtarken Bauholzes, und warum daſſelbe ebenfalls eine.in einer gewiſſen; Länge forrlaufende egale Stärke haben müſſe, auch über- haupt das längere Bauholz den kurzſtieligen weit vorzuziehen ſey. S. 67. IBarum zu dem ſtarken Bauholz Bäume; die zu ihrer Bollſtändigkeit gelangt, oder derſelben doch nahe ſind, erfordert werden, und dieſe Bauholzart mit dem Schiffsbauholz und Sageblöcken einerley Eigenſchaften an ſich haben müſſen, BLFſaiG daß fie:nur bloß in Anſehung der Grade von einander; unterſchieden ſind. S- 67,; : Pon demMittelbauholz, welche. Bäume dazu zu wählen, und daß öfters SCHN die mitten in ihrem Wachschum-ſtehen, genommen-werden müſſen. . 68. 2 f w 7 a

ÖB8ie es ein vernünftiger und aufmerkſamer Forſtverſtändiger einzurichten habe, daß dem Walde kein-merklicher Schaden wiederfahren darf,,-wenn. auch gleich zu dem Mitteibauholz,; Die inihrem voſlen Wachsthum ſtehende Bäume genome men werden müſſen. S. 69-+

Von:dem kleinenBäuholz, und daß dabey eben-dasjenige,:.was vorhin bey dem Mittelbaupolz angemerkt worden, Statt finde- S. 69.

; Von. dem. Bohlholz, daß man bey deſſen Verkauf alle mögliche Vorſichten

gebrauchen, und in welchen Fällen die ſich dazu anmeldende Käufer abgewie- ſen werden müſſen.S- 79:

Von dem Sparrholz und Lattſtämmen, daß dieſe-nur-ebenfalls unter den, in

» dein nächſt:-vorſiehenden. 5.? bemerkten, Bedingungen verkauft werden müſſen,

wobey zugleich eine Anmerkung, warum bey läangwüchſigem Bauholz nur wenig Sparrholz gebraucht zu werden pflegt, beygefügt wird. S. 70.

Daß die-Kiefer, welche auch zu keinem andern Behuf abgeſetzt werden kann, dennoch als Brennholz nußbar iſt 3. warum man aber, daß es mit den ſonſt zu einem andern Verbrauch tüchtigen Stämmen nicht bis dahin komine, auf alle mögliche Weiſe, zu verhüten ſuchen muß. S. 71.

-Von den Maßregeln..die man bey der beſtmöglihſten Benutzung des Ueber-

fluſſes von kiefern Brennholz nehmen muß. S. 72. Bon der Benukung des kiefern Holzes, in. ſo fernes mit vielem Vortheil zum Kohlenſchwelen angewendet werden kann, und warum bloß aus dieſer Be- nußungsart:;das. Holz der Kiefer eine beſondere Aufmerkſamkeit verdiene. S. 72. PUR ERIRCETENEN= Von dem:Nußen, den die Kiefer durch das Theer- und Kohlenſchwelen einem Eigenthümer, beſonders zu unſern jeßigen Zeiten, woſelbſt von den Amerika- nern anſehnliche Beſtellungen von dieſer Waare gemacht worden ſind, zuwege bringen kann. S. 73 PE:: Daß die übrige Nadelholzarten zwar iden"Hauptſtücfen mit der Kiefer über- ein kommen, dennoch aber in verſchiedenen zufälligen Dingen ein Unterſchied zwiſchn ihnen anzutreffen iſt. S, 74»« 7 Won der Roth- und Pechtanne-. S- 74»

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