Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

VvI

Summariſcher Juhalt.

6. 60. Von einer dieſer Beſamung vorangehenden Zubereitung des Bodens auf ganz>»

8 61.

7 62 9 63+

64.

hy]

Qa

65.

66. 67.

u. uz

»

68.

R up 1 wg 57. beſ Holplä ie hierunter bey den alten neu zu beſamenden Holzpläken zu verfahren, neb den Urſachen des angerathenen Verfahrens. S. 58. Ab p Fortſekung des Borigen, wobey beſonders die Nothwendigkeit, die auf den alten Holzpläßen ſich öfters befindende Graben und Vertiefungen eben zu ma- c<en, gezeigt wird. S. 59.; Von dem richtigen"Maß des zu einer tüchtigen Kieferholzſaat erforderlichen Samens, welches von dem Herrn Profeſſor Gleditſch zu einem Plag von ei- nem berliner Scheffel Ausſaat auf 15 bis 2 Metzen beſtimmt worden. S. 59. Des Verfaſſers Erinnerungen hiebey, und daß billig unter ganz neuen Holz- Anlagen und alten zu beſamenden Holzpläten dieſerhalb ein Unterſchied gemacht werden müſſe. S. 60../; Vereinigung der verſchiedenen Meinungen: ob es, den Holzſamen mik Sand und andern Zuſägen zu vermiſchen rathſam ſey, oder nicht. S. 60.. Von dem mancherley Nutzen und Gebrauch des kiefernen Holzes. S. 61. Von den zum Schiffsbauholz tüchtigen Kiefern, wie ſolche vorzüglich zu pfles gen, und dazu die tauglichſten Stämme auszuſehen, weil daſſelbe unter allen Kiefern und Nadelholzarten den rheuerſten Preis hat. S. 652.' Daß auch diejenigen Kiefern, ſo die Böttcher zu den Tonnenſtäben gebrauchen können, vorzüglich geſchont, und bey dem gewöhnlichen Holzverkauf ausge- nommen werden müſſen, weil dieſes Holz ebenfalls heuer bezahlt wird,'wobey M0 die Eigenſchaften der dazu tauglichen Kiefern angezeigt werden. 2.03:! Verſchiedene Arten des Bauholzes, und warum, ſolche in Erwegung zu zie« hen, und näher auseinander zu ſeen, nöfhig iſt. S,. 63.| Von den Sageblöcken, und daß ſolche nicht allein überhaupt in ihrem Umfan- ge eine gewiſſe Stärke, ſondern auc< in dem Schaft der Länge nach eine egale Die haben müſſen. S« 64. EN' Die zu Sageblöcken beſtimmte Bäume müſſen ferner wenig Spindt haben, und hauptſächlich aus einem dichten und feſten Kern beſtehn. S. 64. Auch müſſen gute und tüchtige Sageblöcke nicht äſtig ſeyn, wenn ſie eine zum Verkauf tüchtige Waare abgeben ſollen, warum die Urſachen ebenfalls näher hemerft werden. S- 64.| Von der Länge des in einer egalen Stärke fortlaufenden Schafts bey einem tüchtigen Sageblo, und warum, wenn ſolche exmangelt, die ganze innere Güte des Sageblockes verdächtig ſey. S- 65. SI EER: Wie ſich) ein Eigenthümer, deſſen Holzreviere nicht mit einem gleichen Boden verſehen ſind, zu verhalten habe- S. 66. ZU 6] Bon dem Unterſchiede der ein- und zweyſtieligen Sagebld>e, und daß die ſeztern ſowohl für die Käufer als Werkäufex weit vortheilhafter ſind.

S. 66. 8. 76.