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Summariſcher Jnhalt. Vv
Von der Kiefer, und warum ſolche vorzüglich in Aufinerkſamkeit genommen zu werden, verdient. S. 456.
on dem der Natur der Kiefer gemäßen Boden. S. 47.
Xortſezung des Dorigen, und daß hauptſächlich die untern Erdſchichten beſtim- men, eb der Boden, worin die Kiefer erzeugt worden, ihrer Natur gemäß ſey oder nict. S. 47.
IPRas die Unterſuchung der Erdſchichten in der Forſtbenußung für einen Vor-
- theil ſtiften könne. S- 48-
Von dem Alter und verſchiedenen Benußkungszeit der Kiefer, und daß einem Forſtverſtändigen, beydes zu kennen und zu erforſchen, höchſt nöthig ſey
S 49.
Bie ſich ein Guthsbeſiker oder Forſtverſtändiger dieſer Kenntniß, beſonders zur Beobachtung der rechten Benutungszeit des in ſeinem Walde befindlichen Kie- ferholzes, mit vielem Vortheil bedienen könne. S 49.
Daß zwar die Anlegung neuer Kieferholzwälder nicht gänzlich zu verwerfen ſey, inzwiſchen aber doch die Erhaltung der alten Waldungen die vornehmſte Sor-
„ge bleiben müſſe, beydes aber nicht auf einen Fuß behandelt werden könne.
S. 59.;;
Daß die Fortpflanzung der Kiefern und alle andere hochſtämmige Nadelholz-
Arten am füglichſten dur< die Beſamung geſchehen könne, und die Anpfian-
zung derſelben faſt gar nicht Statt finde. S. 51.
gone Beſchreibung des Kieferſamens,“und- wie derſelbe erzeugt wird. EEE
Daß die Natur für die Beſamung der leeren Holzplätze ſchon ſelbſt auf eine
ſchr weiſe Art geſorgt, und man daher die Schonungen der abgetciebenen Holz-
Reviere derſelben lediglich zu überlaſſen, Urſach habe. S-. 52.
Daß aber hiezu eine verhältnißmäßige Anzahl von-Samenbäumen, welche zu-
gleich beyläufig beſtimmt wird, nöthig ſey- S. 53-
Daß es bey-ganz neuen Kieferholzanlagen, und auch bey den wegen eines enk-
ſtandenen Brandes nöthigen SHonungen eine ganz andere Bewandniß habe,
indem bey deren Beſamung bloß der menſchliche Fleiß das Seinige beytragen
: müſſe, und von dex Natur deshalb nichts erwarter werden könne. S. 53.
Won einer,ehemahligen Methode, ganz neue Holzpläte zu beſämen. S. 54. Urſachen, warum dieſe Methode nichts tauge, und dadurch kein tüchtiger, be-
"ſonders fein recht dicker Aufſchlag zuwege gebracht: werden konnte. S. 54.
SBatumeinem jeden Guthsbeſiter, derſtarke Kieferwaldungen hat, anzurathen fey, daß ex ſich den benöthigten Samen, damit: er von deſſen wahren Güte Bein beſſer überzeugt ſeyn möge, von ſeinemeigenen Zuwachs anzuſchaffen ſuche. DEE 52500) Von einer bequemen Methode, den Nadekholzſamen aus den Zapfen auszuma- c<en, und ihn dadurch zur Holzſaat zu bereiten, S, 56- 0 g 2. OO.
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