Teil eines Werkes 
Sechster Band (1780)
Entstehung
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XV NE Sumtmaäriſcher Jnnhalt.

S. 909. Daß das Tagewerk eines Getreidemäders ganz füglich auf 2 Magdeburgiſche Morgen 58 rheinländiſche Quadratrurhen beſtimmet werden könne, S, 228.

-. 930, Urſachen, warum dieſes Tagewert nicht zu hoch angeſeßet worden. S. 229.

2.911. Ausnahme hievon in den ſtarken und grasartigen Aeckern, wo das Gerreide mit 408 Wengt von Vogelwicfen und andern Unkraut vermenget und überzogen nt. 2288; y DEr

- 912 JBarum beſonders bey deim Erbſen-, Wieken- und Linſenmäden keine höhere Morgenzahl, als bey dem Heugrasmäden,-zum Tagewerk angenommen wer- den fönne. GS, 230.

7 913.«"Daß nur an den Orten, wo das Wintergetreide aufs Schwad gemädet wird,- bey dieſer Arbeit eine Beſtimmung des Tagewerkes ſtatt finden könne. S. 230.

- 914. Auch da, wo das Getreideſchneiden eingeführet iſt, kann hierunter keine gewiſſe Morgenzahl zum Tagewerk beſtimmer werden. S. 231.-

2 915. Wie hoch das Tagewerk bey dem Grasmäden zu beſtimmen ſey. S. 23x.

2 916. Daß bey den Handarbeiten, wozu die Axt gebrauchet wird, nur bloß das Klaf- terholz ſchlagen auf ein gewiſſes Tagewerk geſeket werden könne. S. 232.

2 917. Warum bey dieſer Beſtimmung auf die Verſchiedenheit der Holzarten, imglei- <en, ob das Holz mehr oder wenig äſtig iſt, Rückſicht zu nehmen, auf die Länge der Kloben abex nicht geſehen werden könne. S. 232.

9 978. Wie viel ſolchemnach, nach Werſchiedenheit der Jahreszeiten, einem zum Hplz- ſchlagen angeftellten Unterthan zum Tagewerk zugemuthet werden könne, da- bey aber auch zugleich darauf,.ob das Holz nahe bey dem Dorfe, oder von Ddemfelben weit entfexnet iſt, geſchen werden müſſe. S. 233.?

- 919« Warum bey den herrſchaftlichen Zaunarbeiten Fein eigentliches Tagewert zu beſtimmen möglich ky. S. 234.-.

7 920."Daß, wenn das Hexelſchneiden auf ein gewiſſes Tagewerk geſetßer werden ſoll, Dabey ſowohl auf die verſchiedene Arten des Hexels, als auch die Länge oder Kürze der Tage zu ſehen ſey. S. 234.::)'

- 921. Wie nach Verſchiedenheit der Hexelſorten, auß der Jahreszeiten, das Tage- wer? wegen des Hexelſchneidens zu beſtimmen ſey. S. 235.

- 922, Warum die Dienſte der Unterthanen, Die ſie bey den Fiſchereyen zu leiſten ſchul- dig ſind, nicht auf ein.gewiſſes Tagewerk feſtgeſeßer werden können. S. 236.

- 923. Daß die Schuldigkeit der zu Handdienſten verpflichteten Unkerthanen, hinter deim herrſchaftlichen Pfluge zu gehen, ebenfalls auf etwas gewiſſes zu beſtimmen nichtmöglich ſey.| S. 236. 25;/;

7 924. Warunr aber an den Orten, wo die herrſchaftliche Pflüge nur halbe Tage ar- beiten, die Dienſtunterthanen, welche zu ſelbigen beſtelle ſind, früher, als ſonſt bey NUE Wirthſchaftsgeſchäften gewöhnlich iſt, auf dem Dienſt erſcheinen müſſen.. S.« 237. MIES;

7. 925. Urſachen, warum ſich die Unterrhanen, ſolches zu thun, nicht weigern können. S- 238.) SENIOREN;;

- 926. Daß aber auch dagegen den Dienſtbokhen,wenn früher ausgeſpannet wird, die übrig bleibende Stunden zu ihrer Ruhe gegönnet werden müſſen, und ſie T Din

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