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XVL Summariſcher Innhalt.
5. 873. Wenn die Bauern die oben bemerkte Fuderzahl in der beſtimmten Zeit einfah- ren ſollen, ſo muß auch dagegen von Seiten der DN TERE 7 ua bed den, daß es ihnen nicht an Ladung fehle. S. 184- 7 - 374. Daß die einfahrende Bauern auch bey der Abladung des Getreides nicht auf- gehalten werden müſſen, und was vor Vorkehrungen, um dieſes zu vermeiden, getroffen werden müſſen- S. 185.;; - 875. Von den von den Dienſtbauern zu verrichtenden Strohfuhren, und wie viel fier nach vem DUGNE ihres Geſpanns, davon zu laden angehalten werden önnen. S- 187. - 876. Warum die Ladung der Dienſtbauern von andern Sachen und Materialien, nach dem Gewicht des zu verfahren ſchüldigen Getreides, beſonders des Rog- gens, zu beſtimmen ſey. S. 188, - 877. Von den Wollfuhren, ſo die dienſtbaren Bauern ebenfalls am Dienſte zu ver- richten ſchuldig, und was dabey zu erinnern. S. 189. - 878. Von den Fiſchfuhren, ſo die Dienſtbauern zu verrichten ſchuldig, und wie die Ladungen bey denſelben zu beſtimmen ſind. S. 190.! - 879. Von den Salz-und Kalkfuhren, wie auch Ladung der Mauer-und Dachziegel vox die Bauern.- S- 391.
Zwölfter Abſchnitt.
Von den Hand- und Fußdienſten, und was bey deren wirklichen Vollbringung zu beobachten iſt, inöbeſöndere.
6. 880. Einleitung in dieſen Abſchnitt. S. 193.
- 881. Won den verſchiedenen Gartungen der zu Hand-oder Fußdienſten verpflichte- ten Unterthanuen, und warum bey Beſtimmung ihrer Dienſte die Berſchieden- heit ihrer Nahrungen, worauf ſie angeſeket ſind, zu kennen nöthig iſt. S-. 193.
- 882. Won den auf Spanndienſten augeſeßten Bauern, in ſo ferne dieſelben auch zu
Hand- oder Fußdienſten verbunden ſind, und warum dieſe Einrichtung nicht zu- träglich ſey. S. 194-
- 883. Von den Coſſäthen, als der erſten Gattung von den blos zu Handdienſten ver- agr Unterrhanen, und woher ſie ihren erſten Urſprung genommen haben.
. 195.
- 884. Von dem jekigen verſchiedenen Nahrungsſtande und Dienſten der Coſſärhen. S. 196.;
- 885. Von den Kätnern, wie ſie entſtanden, und was wegen Beſtimmung ihrer
* Dienſte und Abgaben zu beobachten ſey. S. 198.
- 886, Won den Häußlern oder Büdnern, und deren verſchiedenen Beſchaffenheit und Einrichtung. S- 199. 4;;
- 887. Von den Dienſten der Häußler oder Büdner, und warum ſolche einer Herr- ſchaft in allen Fällen ſehr nüßlich ſind. S. 200. 6
- 3888. Von dem Deputat, welches den Häußlern oder Büdnern an einigen Orten ge- reichet: werden muß, und warum ſolches vor eine Herrſchaft, ob ſie glei dage- gen mehrere Dienſte bekommt, nicht rathſam ſey, S- 20x, 6. i'
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