Teil eines Werkes 
Sechster Band (1780)
Entstehung
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Summariſcher Jnnhalt, XI

C. 828. Einige Erinnerungen vor diejenigen Landwirthe, welchen die vorgeſchlagene Beſtimmung der Miſifuhren zu weitläuftig zu ſeyn ſcheinet, und Daher lieber bey dem bigherigen alten Schlendrian verbleiben wollen. S. 149.

- 829. Won den Heufuhren, daß dabey, ob die Wieſen tief und moraſtkig oder trocken

ſind, Rückſicht zu nehmen, und welches die beſte Jahreszeit ſey, das Heu von den tiefen und moraſtigen Wieſen abzufahren. S. 151.

- 830. Warum die Bauern, wenn gleich die Wieſen moraſtig ſind, in der Nähe aber feſtes Land iſt, das Heu aus denſelben heraus zu>en, und alsdenn volle Fuder aufzuladen, ſchuldig ſind. S-. 152.

- 831. Von einer bequemen Methode, das Heu ohne viele Weirläuftigkeit zu wiegen,

un wie diejenige Bauern, die nicht richtig geladen haben, zu beſtrafen ſind» E52.

832. Erinnerung vor diejenigen Wirthe, die ein Bedenken tragen, ſich bey den Heu- Fuhren ihrer Bauern des Gewichts zu bedienen, und wie ſelbige ein Fudex Heu, ob ſolches gut odex ſchlecht geladen ſey, prüfen können. S. 154.

833. Wie die Betrügereyen der Bauern bey dem Heuladen zu ahnden, ſolches«uch .; Zeitpächtern frey ſtehe, und von keinem Richter gemißbilliget werden könne.

. 155.

834. Von Beſtimmung der von den Bauern zu verrichtenden Holzfuhren, wenn ſie ſchon vorhin geſchlagenes Klafterholz anfahren müſſen. S. 1556.

835. Warum ein Bauer aber alsdenn, wenn er ſich das Holz ſelber abſtämmen und

ſchlagen muß,. nicht ſo oft fahreu könne. S. 155.

836. Ausnahme hievon, wenn das Holzfahren in den langen-Sommertagen geſchie- het, indem auch alsdenn ein Bauer, ob er gleich ſelber das Holz ſchlagen muß, m der"6 bemerkten Entfernung ganz bequem täglich zwey-Fuder anfahren

ann.+ 157.

837. Wie bey dem Holz, ſs die Bauern ſelber ſchlagen müſſen, die Nichtigkeit der Ladung am beſten zu prüfen ſey- S. 158.

838. Wie es zu halten, wenn das Holz rund und ungeſchlagen angefahren, oder, wie man es in einigen Gegenden zu nennen pfleget, getobbet wird. S«. 158-

839- Warum die Bauern bey dem Tobben eben ſo oft, als wenn ſie Klafterholz lq- den, fähren können. S. 159.

840. Von dem Verfahren des Getreides dex Bauern, und was dabey vox Punkte zu erörtern vorfallen- S. 3160.)

- 841. Daß an den Orten, wo deßhalb durc< Briefe und Urkunden, ein verjährtes Herkommen, oder auch wohl gar durch öffentliche Landesgeſetze, etwas gewiſ- ſes feſtgeſetzet iſt, es hierunter lediglich dabey belaſſen, jedoch dabey allemahl auf die mögliche Erhaltung der Unterthanen geſehen werden müſſe. S. 160.

- 842. Was. hierunter in dem Neumärkiſchen Dienſt» Reglement vom Jahr 1720. feſtgeſezet worden. S. 161, DE:

2.843. Wie viel die Bauern, nach Verſchiedenheit ihres Geſpannes und der Getreide- Arten, laden köngyen. S. 162.:

b3 6. 844.

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