Teil eines Werkes 
Sechster Band (1780)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

|| Kit Summariſcher Jnnhatt.

Jh 6. 814. Einige Urſachen, warum auch bey tüchtigen Geſpann und Werkzeugen den- 11/0* noch von den Bauern in ihren Spanndienſtragen weit weniger verrichtet wird, als man ſonſt von ſeinem eigenen Geſpann erwarten kann. S. 139. 1" 815. Warum, um hierunter eine Abänderung zu treffen, und die Spanndienſte befe " ſer, als bisher geſchehen, zu nußen, eine Ausmittelung desjenigen, was ein N Bauer bey einem jeden Geſchäfte in einem Spanndienſttage ganz bequem ver» | richten kann, nöthig ky. S. 140, ' 7 816, Wie viel ein Bquer, wenn er nicht vorhin durch ſeine Hof- und Annehmungs- Ei Driefe, oder auch durch ein verjährtes Herkommen, zu etwas mehrern vers || Diet iſt, an Pflugarbeit in einem Dienſttage ganz bequem verrichten könne. . 141. 817. Warum hierunter auf den Unterſcheid des Ackers, ob er ſtark oder leicht iſt, keine Rückſicht zu nehmen ſey. S. 142. 818. Ob eine Herrſchaft an den Orten, wo die Pflugarbeit nach Morgenzahl bisher nicht gewöhnlich geweſen, ſolche daſelbſt ebenfalls einzuführen, berechtige ſey. 142. 2;| 819. Won den vielen Unordnungen, ſo bey dem Pflügen der Bauern hinter den herr- ſchaftlichen Pflügen, auch bey der ſtrengſten und genaueſten Aufſicht, nicht zu vermeiden ſind. S. 143. 820. Von dem Eggen, als einem Geſchäfte, wozu ebenfalls die Bauern in ihren Spanndienſttagen gebrauchet zu werden pflegen, wiewohl ſolches, ſo viel möge lich, zu vermeiden iſt. S. 144. 821. Wie viel ein Bauer in einem Spanndienſttage, theils in der Saat- und theils / auch in der Brace oder Wendfahre, einzueggen im Stande ſey. S. 145. - 822. Was hierunter in einem thonigten und leimichten Boden verrichtet werden kann, und daß in demſelben auch das Eggen in der Saarfahre ſchwerer fällt.

S. 145.

: 823. Wegen der Miſtfuhren, und wie die darinn vorfallenden Betrügereyen der Bauern abzuſtellen ſind, wird das bereits 6. 121. Nora a vorgeſchlagene Mit- tel wiederholet, jedom noh in einem und andern Stücke eine nähere Erläute- rung beygefüget. S. 146.=

: 824. Bon der Beſtellung eines eigenen Miſtabſchlagers auf dem Felde, als wo- durc<, daß dex Miſt nicht zu dünne gefahren werde, am ſicherſten vermieden werden känn. S. 147-

- 825. Daß, wenn die Bauern das bey'dem Miſtfahren in dem getrhaneu Vorſchlage bemerkte Tagewerk vollbringen ſollen, hinreichende Lader vorhanden ſeyn müſ-

2 fen, und warum an den Orten, wo die Bauern ihre Lader mitbringen müſſen, hiezu feine ſchwache Perſonen anzunehmen. S. 148.

2 826. Warum, wenn mehrere Bauern beyſammen find, ſie nicht alle in einen Hau- fen zuſammen fahren, ſondern ſich gehörig vertheilen müſſen, als wodurch zu- gleich die Ladung der Wagen gar ſehr gefördert wird. S. 148.

- 827. Wo die Bauern ihre ei jene Lader mitzubringen nicht. ſchuldig ſind, muß die Herrſchaft ſelber vor hinlängliche und tüchtige Ladex ſorgen.- S. uud ai

. 82

d=,

Ww

M.

x EY»

a

wmp enen unagr gema TI: eee= unmengen

BE<li leinen

Y

ww= " |

1

v |; [? |