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VI Summariſcher Jnnhalt,
6. 754. Warum die Bauern, wenn ſie zum Umreißen wüſter Aecker gebrauchet werden, den dazu erforderlichen Rohdepflug auf ihre Koſten anzuſchaffen und zu untex-
halten nicht ſchuldig ſind. S. 85.
« 755. Wie es zu halten, wenn eine Herrſchaft eine neue AFerbeſtellungsart einführen, Aud A die bisher gewöhnlich geweſene Pflüge und Haaefen verwechſeln wi.
- 756. Warum die Herrſchaft bey einer dergleichen Veränderung die Hofwehre eines jeden Bauern mit ein paar tüchtigen HaaFenochſen vermehren müſſe. S. 87.
- 757. Daß zwar in dem umgekehrten Fall, wenn eine Herrſchaft die bieher gewöhn- liche Haacken mit Pflügen verwechſeln will, ein gleiches Statt finde, alsdenn aber, wenn ſolches ſowohl von der Herrſchaft als den Bauern aus Nothwendig- keit geſchehen muß, eine Ausnahme davon zu machen ſey. S. 88.
- 758. Warum auch von der Tüchtigkeic der Eggen, und was dazu erfordert werde, hinlängliche Begriffe zu geben nöthig ſey. S. 89-
- 759. Eine tüchtige Egge muß mit den verſchiedenen Abſichten, die man bey dieſem Geſchäfte haben kann, übereinſtimmen, wobey zugleich, worinn dieſe verſchie- dene Abſichten beſtehen können, angezeiget wird. S- 89.
. 760. Wie die Eggen nach dieſen verſchiedenen Abſichten verſchiedentlich eingerichtet ſeyn müſſen. S. 99.|;
» 761. Warum die Bauern an den Orten, wo enkwedex ein grasartiger oder thonigter Boden iſt, eine doppelte Gattung von Eggen, nemlich ſchwere und leichte, zu dem Herrſchaftlichen Dienſt zu halten verbunden ſind. S. 91.
- 762. Fortſetzung des vorigen, und in welchen Fällen ſich die Herrſchaft in die Noth- wendigkeit, die Bauerdienſte zum Eggen zu nehtnen, geſeßet findet. S. 92.
- 763. Die Größe und Beſchaffenheit beyderley Gattungen von Eggen wird näher be» ſtimmet. S- 92+
,
- 764. Eigenſchaften, die allen Eggen, ſie mögen groß oder klein ſeyn, allgemein ſind.
e 765. Alle Eggen müſſen, wenn Bracke oder Wendfahre damit geegget werden ſoll, gehörig geſchärfet werden. S. 95-:
- 766. Wor die großen Bülten- Eggen müſſen zwar die Bauern am Dienſt vorſpan- nen, dieſes Werkzeug ſelber aber, ſind fie, auf ihre Koſten anzuſchaffen und zu unterhalten nicht ſchuldig. S. 95.:'
."767. Daß es in Anſehung der Vorſpannung vor die Walzen oder Wendelblöcke ſo wohl auf den Wieſen als auf dem Acker, mit dem vorigen überall eine gleiche Bewandniß habe. S.96;
- 768. Warum aber, wenn der Wendelblok vor zwey Bauerpferde zu ſchwer iſt, mehrern zuſammen zu ſpannen erlaubet werden müſſe, und: was hierunter, um die Gleichheit unter den Bauern zu erhalten, zu-beobachten ſey. S. 97.
- 769. Warum auch von der Süchtigkeit derjenigen Arbeits- Inſtrumenten, die bey den Hand- und Fußdienſten der Unterthanen exfordert werden, zu handeln nö- thig iſt- S- 98- 10


