XIV Sumihariſcher Jünhalt:
6. 181. Von der dieſerhalb in Weſtpreuſſen gemachten Einrichtung, und daß ſolche auch vor andern Ländern und Provinzien nachahmungswürdig ſey- S. 178- - 7182. Von den auf dem Lande nothwendigen Nachtwachen, als eine ebenmäßige
Schuldigkeit der Unterthanen, und nach welchen Verhältniß ſolche zu verthei-'
, len. S. 179!; -. 183. In wie weit auch die Herrſchaften zu dieſen Nachtwachen zu concurriven ſchul- dig ſind. S. 1809.;'; . 184. Von der Schuldigkeit der Unterthanen, die Kirchen- Prediger- und Shulge- bäude in baulichen Stande erhalten zu helfen, wobey aber zugleich die Gränzen dieſer Pflicht näher zu beſtimmen. S- x80-. s 135. Von der. Schuldigkeit der Bauern, auch die übrigen gemeinen Dorfgebäude, beſonders die Hirtenhäuſer und Schmieden, in baulichen Wurden zu erhalten«
. S. 18x. » 136. Von der Schuldigkeit der Unterthanen, die Wege und Landſtraſſen mit Bäu- men zu bepflanzen. S. 182.*:;; » 187. Wer zu den zu pflanzenden Bäumen, die erforderliche junge Stämme hergeben müſſe, und wem der Genuß der Früchte von denſelben zuſtändig ſey. S. 182. > 188. Worinn der Grund beruhe, daß den Herrſchaften und nicht den Bauern der ?: Genuß von den an den Wegen und Straſſen gepflanzten Bäumen zukomme»
S.-1,83294 j; » 189. Beſchluß dieſes Abſchnittes« S. 184»
'Zweyter Abſchnitt,
Won der wahren Beſchaffenheit und Zuſtande des Bauerſtandes in Deutſchland; ' zu alten, mittlern und neuern Zeiten,
6. 190. Einleitung in dieſen Abſchnitt, worinn beſonders von der großen Werſchieden- heit der zwiſchen den Herrſchaften und Unterthanen vorwaitenden beſondern GVerbindlichfeiten, wovon in Dex Folge dieſes Werks beſtimmte Regeln gegeben
werden ſollen, geredet wird. S. 184.--
4 19x. Daß bey der großen Ungleichheit der Pflichten des Bauerſtandes, doh wenige ſtens das darunter befindliche Aehnliche, um allgemeine Säge und Regeln dat-
! nach zu bilden, aufgeſuchet werden müſſe. S 185.]
» 192. Die Veränderungen, ſo in den Pflichten des Bauerſtandes vorgefallen, betref» fen nur blos das Zufällige, dahingegen das Weſentliche davon noch eben das- jemge it, ſo es zu allen Zeiten geweſen» S- 185.:
7 193.» Warum daher, ehe in dieſer Sache weiter. gegangen werden kan, der währe Zuſtand, den der Bauerſtand i:n Anfange bey ſeinem erſten Urſprunge, zu al- 4 und mittlern Zeiten, gehabt hat, in ein näheres Licht geſezet werden müſſe«
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