Teil eines Werkes 
Fünfter Band (1779)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Summariſcher Innhalt: XI

6. 164. Warum, wegen Aushebung der jungen Mannſchaft, 7 ſhon zu Friedenszeiten

-

- Pp

X

zh

mn

x

k17

VD

Du

Lx»

nx

165.

155.

167.

168.

169.

170.

E71. 172.

173, 174 175. 176.

177,

178.

179.

130«+

die gehörige Ordnung gemachet werden müſſe. S. 165-+

IVBas in den Königlich Preußiſchen Landen, um dieſe Ordnung zu erhalten) vor Verfügungen getroffen worden. S- 165.

Daß, um unter den Regimentern ſelber allen Streit zu vermeiden, der Geburts» Ork zur Richtſchnur in der Entſcheidung ſoiches Zwiſtes beſtimme ſey, welches durch ein Beyſpiel näher erläutert wird. S- 167. j Daß in den Königl. Preuß. Landen die fremde Eoloniſten von allen Krieges- 0 frey ſind, und warum ſolches billig, au) dem Lande ſelber nükßlich ey. S- 168.

on der Prägravation, die den Dorfſchaften, worinn vorzüglich viele große und ſtarke junge Leute befindlich ſind, bey dieſer Einrichtung wiederfähret, und wie ſolche gar leicht gehoben werden könne. S- 168.: Warum die in andern Ländern eingeführte Verfaſſung, vermöge welcher die Stände die benöthigte Rekrutenzahl ſelber auszuheben und zu liefern befugt ſind, nicht rathſam ſey. S-. 169. IRarum auch die Verfolgung der Deſerkeurs eine allgemeine Pflicht ſey, Lie allen Einwohnern des Landes, beſonders aber auch dem Bauerſtand oblieget. S. 170.

Was dieſerhalb in den Königl. Preuß. Staaten verordnet worden. S. 17x.

Von den von den Bauern bey Peſt und Viehſterbens- Gefahr, an den Landes- Gränzen zu verrichtenden Wachen, und was bey dieſer Schuldigkeit zum Grun- de zu legen. 0727

Nach Wel Grundſäten, ſo wohl die Peſt- als Viehſeuch- Wachen zu ver- theilen. 2172

HBarum es daher ungerecht und unbillig ſey, wenn die Städtiſche Einwohner mit den Viehſeuch- Wachen verſchonet werden wollen. S, 173.

Daß, auch die Bruchbeſißer hiebey zu überſehen, eben ſo unbillig ſey. S- 173.

Warum auch bey dem Bauerſtande die Vertheilung der Peſtwachen, zwar

nach den Köpfen, der Viehſeuchen- Wachen aber nac> dem WVerhöltniß der

Nahrungen gehen müſſe. S. 174.

Warum es auch billig, daß nicht blos die au der fren..n Gränze anſtoßende,

ſondern auch die nahliegende Kreiſer zn dieſen Wiehſeuch- Wachen concurri-

vens. 175:

Von den zur dritten Claſſe der dem Bauerſtande obliegenden allgemeinen Pflich-

ten gehörigen Fällen. S. 176.

Von der den Unterthanen obliegenden Schuldigkeit, die Inquiſiten und Miſſe-

thäter zu bewachen; was dieſe Pflicht vor einen Grund habe, und wie ſie ge-

mißbraucher werden könne. S. 176.

Don Anlegung ſicherer Gefängniſſe auf dem Lande, wobey zugleich die Frag

auf weſſen Koſten ſolche zu et 0 wären, erörtert wird. S, 177-? 3ZI1T«

-....==.. enen mmm ede erer meme= mn gn n

SEES PSE