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148. In welchen Fällen vorſtehendes eine Ausnahme leide. S. 152.: j 149. Wie es zu hälten, wenn die Baumaterialien von ſolcher Beſchaffenheit ſind, vn ſie- jeder Bauer vor ſich mit ſeinem Geſpann und Geſchitr nicht zwingen ann.. 153+;; 150. Warum die Bauern, wenn ein Gutsherr ſein neu zu erbauendes Wohnhaus mit allerhand Zierrathen, die bey dem alten nicht geweſen, ausſchmüefen will, ſolche zu holen und anzufahren, nicht ſchuldig ſind- S, 154- 151. In wie weit die Bauern, wenn ein Gutsherr auf ſeine Wirthſchäftsgebäude, anſtatt der ehemahligen Stroh- und Rohrdächer, Ziegeldächer legen laſſen will, die dazy nöthige Ziegel anzufahren verbunden ſind. S. 154. 152. Von dem Botenlaufen der Unrerthanen nach der Zeche; zum Dienſt der Grundherrſchaft, und wie ſolches, wenn damit Mißbrauc getrieben: werden will, näher zu beſtimmen. S 155. 00 153.>Daß dieſes Botenlaufen nicht weiter, als auf Dinge, ſo die Wirthſchaft und Angelegenheit des Gutes angehen, extendiret werden könne. S. 156.
154. Von der an vielen Orten üblichen Schuldigkeit der Unterthanen, ſich, wenn ſie y
nach der Stadt fahren oder gehen, vorher bey der Herrſchaft zu melden, und, ob ſolche etwas dahin zu beſtellen habe, anzufragen. S. 155.
155, Von der zweyten Claſſe der auſſerordentlichen Pflichtleiſtungen des Bauerſtan-.
des, die hauptſächlich das ganze Land und den Landesherrn angehen; beſon- ders den Steuern und andern baaren öffentlichen Abgaben, und warum eine jede Grundherrſchaft auf deren richtige und prompte Abführung zu dringen Ur- ſache habe. S-. 157. 1
156. Von den Vorſpann und Abfuhren/ wozu der Bauerſtand dem Landesherrn verpflichtet iſt, worinn ſolcher gegründet, und in wie weit in ver Mark und Pommern die adliche Bauern dazu verbunden. S. 158.
157. IVie die Laſt des Vorſpanns durch eine bey deſſen Ausſchreibung gemachte ver? nünftige Einrichtung gar ſehr erleichtert werden fönne« S. 159.:
158. In wie weit auch die Herrſchaft von den unte dem Pfluge habenden wüſten Bauerhufen, Vorſpann zu leiſten ſchuldig ſey- S. ro.|
159. Wie es zu halten ſey, wenn diejenige zweyſpännige Bauern, welche täglich mit den Pferden zu Hofe dienen müſſen, und nur überhaupt zwey Pferde haben, zur Corſpaun gefordert werden. S. 160«
1560. Von den Einquartierungen der Landesherrlichen Truppen, als eine dem Bauer- ſtande nur allein obliegende% flicht. S. 161, AU
161. Von der vielen adlichen Dörfern obliegenden Schuldigfeit, zu denen in den Kd- niglichen Wäldern anzuſtellenden IPBolfsjagden die nöthige Manyſchaft zu ſtellen. SS 716577 N 7
162.“Von der allgemeinen Schuldigkeit des Bauerſtandes, die unter demſelben befindliche tüchtige junge Mannſchaft zu Kriegesdienſten zu geſtellen. S. 163»«
163. Wie in den Königl. Preuß. Landen dem Daraus in dem Bauerſtande zu befürch-
“fenden Mangel an Arbeitern zu Kriegeszeiten, auf eine ſchr weiſe Art vorgebeugek
worven.. S. x63. 6. 164.


