vu Summariſcher Junhalt.
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89. Von der Verpflegung der Dorfarmen, daß die Anordnung derſelben ebenfalls eine herrſchaftliche Pflicht ſey, und in wie weit die Obrigkeit dazu ſelber einen Beytrag zu thun verbunden. S. 89-+::;
90. Welche Perſonen unter den wahren Dorfarmen, mit welchen ſich die vorbe- nannte obrigkeitliche Pflicht zu beſchäftigen hat, zu verſtehen ſind. S. 90.
91. Wie die Anzahl der wahren Dorfarmen auf eine vernünftige und bequeme Art gar ſehr gemindert werden könne. S. 91,;
952. Von den Veranſtaltungen, ſo eine Herrſchaft, wegen Unterhaltung und Ex- nährung der wahren Dorfarmen zu treffen hat. S. 93.- HN
93. Von den SIN und wodurch ſolche ganz füglich zu vermehren wären. S. 94./
94. Wie es zu halten, wenn die Armen-Caſſe zur not dürftigen Verpflegung d
f Armen nicht hinreichend ſeyn will. S. 95- vi n PAng n
95. Von den allgemeinen Pflichten der Unterthanen gegen ihre Herrſchaften, und ven dadurch zugleich die Gerechtſame der Herrſchaften feſtgeſezet werden.
; 96;-: I
96. Erläuterung, was unter den Pflichten, die gegenwärtig vorgetragen werden ſol- len, zu verſtehen ſey, und von den beſondern Bewegungsgründen, wodurch Die Unterthanen, ihre Pflichten gegen Die Dorfherrſchaften zu beobachten, ver-
- bunden werden. S. 97» jr
97. Von der erſten Pflicht treuer Unterthanen, vermöge welcher ſie alle der Obrig- keit ſchuldige Pflichten mehr aus wahrer Liebe, als aus knechtiſcher Furcht und. Zwang, erfüllen müſſen. S- 98.: 17
98. Verſchiedene Wirfungen-der Liebe oder knecßtiſchen Furcht, in den Handlun- gen der Unterthanen gegen ihre Herrſchaft. S-98-:
99. Von den Augendienern, woran fie zu erkennen, und warum man ſolche nit: den aus wahrer Liebe und Treue arbeitenden nicht vermengen müſſe. S- 99-
100. Von der zweyten Pflicht, nach welcher die Unterthanen- die bedürfende hert- ſchaftliche Hülfe nicht mit Pochen und Ungeſtüm, ſondern auf eine anſtändige mit einem zuverſichtlichen Bertrauen verknüpfte Art ſuchen müſſen. S. 100. 101. Wirkungen eines aufrichtigen Wertrauens der Unterthanen gegen ihre Hert- ſHaſt, in Fällen, wo ſie deren Hülfe benöthiget ſind- S. 101.+,. 102. Daß aber die Noth, in welcher die Bauern von der Herrſchaft eine Hülflei- ſtung zu verlangen berechtiget ſind, eine wahre Noth ſeyn müſſe, und was dat- unter von Seiten der Bauern, vor ein vielfältiger Mißbrauch vorzugehen ege.+1025|;; 103: Bs auc das Vertrauen der Unterthanen, welches vorhin als eine Bewe- gungs- Urſache der herrſchaftlichen Hülfsleiſtungen angegeben worden, ein wah- res Vertrauen ſeyn, und keine heuchleriſche Verſteilung zum Grunde haben müſſe. S- 103.|| 218 104. Unter welchen'Bedingungen eine Herrſchaft ihren Unterthanen in wahren Noth-
-- fällen Hülfe widerfahren zu laſſen habe- S. 104«;
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