Teil eines Werkes 
Fünfter Band (1779)
Entstehung
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Summariſcher Innhalkt, V

47. Fottſekzung des Vorigen, und daß eine beſtändige Herrſchaftliche' Hülfe die

48.

49:

59.

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Bauern nut liederlich,und folglich auch arm mache. S- 38-

Bie es wegen der Wiedererſtattung des Den Unterthanen in unvermeidlichen Nothfällen gerhanen herrſchaftlichen Vorſchußes, nach dem Unterſcheide, ob ſie eigenthümli<e Beſikßer der Höfe, oder Laßbauern, oder nur auf eine beſtimmte kurze Zeit angeſeßzet ſind, zu halten ſey. S- 38-|

Wie es wegen Erhaltung der von den Laß- und Leibeignen Bauern in Beſiß habenden Gebäude zu halten, und auf was vor Art ſich die Herrſchaft dieſe ihr ſonſt obliegende Laſt gar ſehr erleichtern könne, S. 39.

on der dritten Pflicht der Grundobrigfeiten, die Dienſtpflichtigen Unterthanen in Ableiſtung ihrer ſchuldigen Dienſte auf eine billigmäßige Art zu ſchonen; was aber hierunter'vor Vorſichten, damit ſolches nicht von den Bauern gemißbrau-

chet werden möge, zu nehmen. SAE) Die bereits ia der Erſten Abhandlung dieſes Werks bemerkte Gelegenheiten, die zu Spanndienſten verpflichtete Bauern in ihren Dienſten zu- ſchonen, werden wiederholet, und auch den Grundhertſchaften ſelber- zur Beobachtung. anempfohlen. S- 42-

52. Noch einige andere Fälle, in welchen die Bauern in ihren Dienſten geſchonet

werden können und müſſen, werden zum Beyſpiel angeführet- S-'42«

53. Warum beſonders die im eigentlichen Verſtande genommene Bauern, deren

54.

Hauptſchuldigkeit in Spanndienſt beſtehet, von der Herrſchaft vorzüglich ge ſchonet werden müſſen. S. 43-% Daß aber auch die nur zu Hand- und Fußdienſten verpflichtete Unterthanen hievon.nicht gänzlich ausgeſchloſſen werden müſſen, uud wie ſolches am füglich- ſten geſchehen könne- S,- 44+

55. Nothwendige Bedingung, unter welcher alles dasjenige,- was von dieſer der

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57:

58. 59.

60,

66

Herrſchaft obliegenden Pflicht geſaget worden, verſtanden werden müſſe.

S. 45.'.

Von der vierten Pflicht, vermöge welcher eine Grundherrſchaft ihre Untet-

2 gegen, die BedrüFungen der APirthſchafter ſchükßen und ſicher ſtellen

muß.. S. 46-

Won den Urſachen, wodurch gemeiniglich die Bedrüungen dex Unterthanen

von den Wirthſchaftern veranlaßet werden« S- 47- 420 M

Von den ſchädlichen Folgen ſolcher Bedrüefungen. S. 48."-

M den Mitteln dergleichen Bedruckungen zu hindern und abzuſtellen. "Em 09)

Warum ein Dorf voll Bauerti nicht wohl ohne mancherley Beſtrafungen re-

gierer, und in Ordnung gehalten werden könne. S-. 50,

Daß aber bey dieſen Beſtrafungen niemahl die Menſchlichkeit und eine billige

Mäßigung auſſer Augen geſezet werden müſſe, und dieſes daher die fünfte

Pflicht der Dorfherrſchaften gegen ihre Unterthanen ſey- S- 51+

9.3 6. 62,