Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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Wohnſtube, wie ſolche in einem herrſchaftli-

hen Hauſe beſchaffen ſeyn müſſe« A. 1. 206,

Wolle, von dem Schmeervieh, iſt bey weiten

nicht ſo tauglich, als die von reinen Vieh-ge- ſchorne. A. L 114. Daß der geringere Preiß der gröber fallenden Wolle, theils durch das höhere Gewicht, und theils auch durch den höhern Werth der an ſolchen Orten zum Verkauf: gehenden Hammel, gewiſſermaßen außsgeglichen werde. A. U. 188, Wolle und Milch, gehören zu den Früchten des Fleiſſes. D. VJL 210.!

Wollſa<>, dazu rechnet man auf einen jeden

Stein Wolle, 3 Elle Leinewand. A, 11,

149: Z.

Zahlungstermin, des Kaufgeldes, muß in dem

Kauf-Contract richtig beſtimmet werden. B. IV. 97+ Zahlungstermine des Pachtgeldes, mnüſſen bequem und wirthſchaftsmäßig ſeyn. LC. V. 123. Die biSher gewöhnlichen, gerei- <hen dem Pächter zur großenLaſt, und öfters zum offenbaren Verderben. C.V. 124, Vor- ſchlag zu einer keſſern Einrichtung der Pacht- Zahlungstermine. C. V. 125. Vortheile, ſo daraus, fo wohl vor den Verpächter als Pächter, erwachſen würden,. V. 126 und 127.. Dey den Pacht- Termiten muß billig auf das Verhältniß der Jahreszeiten, nach- dem der Pächter in denſelben mehr oder we- niger Einnahme hat, Nückficht genommen werden. C. V. 128. Der Michaelis Termin iſt kein bequemer und wirthſchaftlicher Zah- lungstermin, wenn ein Gut auf, Johannis verpachtet worden. C, V. 125. Wie die Weihnacht- Oſtern- und Trinitatis- Termine zur Abgebung der Pachtgelder, wenn ſie wirthſchaft8mäßig ſeyn ſoſlen, eingerichtet werden müſſen.. VL. 129. Wie die Päch- ter zur richtigen Erfüllung dex verſprochenen Zahlungs- Termine angehalten werden fön? nen. C. V. 130: Rechtliche Gründe, welche den Verpächter, den Pächter bey nicht er- ſolgter richtiger Vezahling der verſprochenen Termine, aus der Pacht zu ſegen, authoriſi- ren. C. V. 131. Die Meynung der Rechte- lehrer- daß dieſes nicht anders, als wenn

Vollſtändiges Regiſter.

der Pächter das Pachkgeld von zwey gatizen Jahren ſchuldig geblieben, veſchehen könne, wird widerleget. C. V. 132.

Zapfenzinß, was darunter verſtanden werde,

und wie deſſen Ertrag ayszumitteln ſey. A. 11, 207.

Zäune und; Gehege, müſſen von dem Pächter bey ſeinem Abzuge in eben dem Zuſtande, als er ſie empfangen, wieder zurück| geliefert werden, C. V. 481.

Zebhend, der Unterthanen, wie dieſelben auszu-

mitteln. A. II, 273. Wie ſie nach. den Um- ſtänden der gegenwärtigen Zeiten, in Anſchlag zu bringen. A. Ul, 274. 58

Zehendrecht, von: den Aerfrächten, worinn ſolches beſtehe, B. 111. 184, Vermuthlicher Urſprung deſſeiben, und daß ſolches vor bey- de Jutereſſenten ſchädlich ſey. B. 111, 185. Wie dieſes Zehendrecht in ſolchen Fällen, tvo die Güter des Zehendherrn und des Zehnd- ners mit einander gränzen, aufzuheben ſey. B. 11]. 186. Das Zehendrecht iſt der Judu- ſtrie des A>erbaues entgegen. B. 111..x86, Auf welche Weiſe, wenn gleich die Aecker nicht an einander gränzen, die Aufhebung des Zehendrechtes dennoch möglich zu ma- hen. B. IIl, 182.

Zeugen, deren Ausſage iſt bey den Gätertaxen, um ſo wohl die Größe, als auch innere Güte der Wirthſchafts- Rubrifen auszumitteln, Richt zuveriäßig. A. U. 34. Urſachen da- von. A.U. 35 und 36. I| beſonders in unſern Tagen wegen des veränderten Maßes der Rusſaak, ſehr nüßlich, A. 1!. 36 TJſt auch in den Geſeken ausdrücklich nirgends befohlen. A. 1'. 80, Zu den bey den Gäter- karen nöthigen, müſſen nicht die erſten die beſten dazu genommen, ſondern unter den vorgeſchlagenen, eine vernünftige Wahl ge- froffen werden.tA. 11. 81. Müſſen nicht blos in der Stube abgehöret, ſondern in rem prx- ſentein gefähret werden. A. I. 91. Warum die ſich widerſprechende mit einander zu con- frontiren,- A. 11. 87, Die Ausmittelung des Erfrages vom Ackerbau durch Zeugen, iſt beſonders unzuverläßig, A. Il, 99,

Ziegel;