Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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ſiehendes wird durch ein Beyſpiel erläutert. D. VI 636. Worinn die Portio ſtaturs:12 der Wittven in dem Magdeburgiſchen be- fiehet, wenn Kinder vorhanden, D. vil. 637. Von der theils bedunaenen und theils geſegmäßigen Morgenzave m dem Magde- durgiſchen. D. VH. 638. Von der Gerade, ſo die Wittwen in dem Herzogthum Magde- burg aus der Mannsverlaſſenſchaft zu er? warten haben. D. V1). 639- Von dem den Wittwen in dem Magdeburgiſchen zuſtändi- gen Mußtheil. D. VII. 640. In der Alt- und Ehurmark wird'bey Abfindung der Witt? wen ein Unterſcheid gemacht, ob Ehepacten vorhanden oder nicht. D- VU. 641+ Die Wittwen bekommen. in dieſen Provinzien den eingebrachten Dotem cum augmento, welcher in der Hälfte des Dotis beſtehet, aus den Gütern eigenthümlich zurück. D.. VIl. 642. In wie weit die Vettern die Paraphernat- ünd Schmucgelder, auch aus den Altzund Churmärkiſchen Gütern, zurück fodern kön- nen, D. VU. 643+ Von der in der Conſtitu- tione Joachimica feſtgeſeßten Portione ſtatu- raria, und daß den Wittwen ſolche zu wäh len, oder ihre Illata eum augmento dotis zu repetiren, frey ſtehet. D. VI!. 644« Daß bey Abfindung der Wittwen in der Neumark, die dortige Lehnsconſtitution zur Richtſchnur diene. D. VIL 645-« Was in den 7 Neu- märkiſchen und Sternbergiſchen Kreiſen, we? gen des den Wittwen zuſtändigen Dotis und Verbeſſerung Rechtens iſt. D- VIl, 646. Von der in der Neumark gewöhnlichen Mor- gengabe, und auf wie hoch ſolche beſtimmet werden kann. D. VIE 647-+ Von den den. adlichen Wittwen in der Neumark competi- renden Hausmiethe und Holzgeldern, Trauer, auch Wagen, Pferden und Geſchirre, D- vit. 648- Von den Leibbedingungen der Wittwen in der'Neumarf. D.- VII. 649. Was eine Wittwe in der Neumark, wenn gleich feine Eheſtiftung vorhanden, oder ſie armiſt, aus den Gütern zu fodern habe. D- Vil. 650+ Von den Abweichungen, die hier- uüter in den Weichbildern Coſjen, Sommer- feld und Züllichau, wahrgenommen wexden, und daß ſötche-in der Neumärkiſchen Lehns- Conſtitution ganz deutlich beſtimmmet und be- werket worden» D-VU.. 651+

Vollſtändiges Regiſter.

Wohnhaus, herrſchaftliches, wird, wenn das

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Landgut verfaufet, auch mit vor verkaufet geachtet. A. 1. 180. ESeltfames Beyſpiel, in welchem ein Verkäufer das Gezentheil bes haupten wollen. A. 1 180: Warum bey Wärdigung der Landgüter ein billigmäßiges Cavikalquantum davor auszuſetßzen billig ſey« A.3. 181. Daß aber nicht der volle Werth, wovor es in das Feuer- Socierxts- Caroſtrum eingetragen iſt, in der Gütertaxe angenom- men werden könne. A. 1. 18t+ Wie ein be- quemes, ſowohl der Lage als der innern Einrichtung nach, beſchaffen ſeyn müſſe. A. 1. 206. Warum es gut ſey, wenn folches auf dem Lande 2 Stockwerk hoh. A-1. 206 Wie ſolches nach den General- Taxations- Principiis der Schleſiſchen Landſchaft anzu- ſchlagen ſey. A, 11. 285+ Daß.dieſe Schleſi- ſchen Principia hierunter auch an andern Or- ten unter gewiſſen Einſchränfungen anzuneh- men nüßlich wäre. A- 11. 285« Daß in dent hexrſchaftlichen Wohn- und Wirthſchafts-- Häuſern nur dasjenige, was auf die land- wirthſchaftliche Haushaltung eine Beziehung haf, und zur alltäglichen Bewohnung des Hervſchaftshauſes gehöret, als ein dem Käu- fer zukommender Beylaß anzuſehen ſey. B. IV. 219. Die hierzu nöthigen Stücke wer? ven. näher benannt. B- IV. 220-+ Wenn ein Wohnhaus mit lauter koſtbaren Beylaßſtu- >en verſehen, ffehet dem Käufer frey, ſolche gegen andere auszutauſchen. B. 1V. 221. Wie viel in ſolchem Fall in einem jeden Zim mer an Beylaßſtäcken zu laſſen. B. 1V. 221« Die auf ein anſtändiges neuerbautes herr- ſchaftliches Wohnhaus verwandte Koften, gehören zu den nüßlichen Baukoſten CN. 104+ Warum dergleichen Baufoſten allen Arten von Zeitbeſikern und Genießbrauchern wieder erſtattet werden müſſen. C. Vl 105- Es muß aber ein dergleichen Wohnhaus ällemahl dem Ertrage und Werthe des Gu- tes angemeſſen ſeyn. C.. Vl. 106- Ein zu koſtbar angelegtes Wohnhaus gehöret mit zu den verſchwendriſchen Gebäuden. C. xt. 126. Daß, nach Anleitung der Schleſiſchen Taxakions-Principien, der Werth der herr- ſchaftlichen Wohnhäuſer nach dem Werth des Landgutes zu beſtimmen.. VU 126

und 127+ Wobhn-

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