Ziegel, ungebrannte, wie es deshalb zwiſchen Käufern und Verkäufern bey der. Tradition eines Landgutes zu halten. B.1V, 137. Wie es deshalb bey der Tradition eines verpach- teten Guts an den Pächter, zu halten. C. V. 388.. Tben dasjenige, was bey der Uebergabe eines verpachteten Gutes hierunter geſchehen, muß auch bey der Zurügabe deſ- ſelben beobachtet werden. C. V. 457- Wie es auch bey der Abſonderung des Lehns. und Erbes, wegen der ungebranuten Ziegel zu halten. D. VI. 326
Ziegeldächer, von den nöthigen Bedingungen, die man ſich deshalb in den Pacht-Contrac- ten zu machen hat,€. V. 345+
- Ziegen, in wie weit fie nußbar-oder ſchädlich. A.1.168- Werden in der Abnußung 2 Zie- gen auf eine Kuh gerechnet, A- 1. 168.
Zinß, der von Zinß-Akerſtüen oder Gütern enfrichtet wird, gehöret bey Abſonderung des Lehns und des Erbes zur erſten Claſſe der Civilfrüchte. D. VI, 221.
Zinß- und Pachtgelder, wegen derſelben muß bey Yebergabe eines verpachteten Gutes an
Vollſtändiges Regiſter.
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den Pächter, ordentliche Berechnung angele- get werden, C. V. 387. Eben dieſe Berech- nung.iſt auch bey Zurückgabe eines verpach- teten Gutes, wieder anzulegen. C. V. 456«+
Zubrod, was darunter verſtanden werde, A. H. 290.
Zuchtſchäferey, was unter derſelben verſtandew werde. A- 1. x13+ Aus welchen Sorten ſol» -<e beſtehe.- A. 1. 113- In vollſtändigen Zuchtſchäfereyen, muß die Hälfte aus Muk- terſchafen beſtehen. A. 1. x13« Wie die Zun vor dieſelbe beſchaffen ſeyn müſſe. A. „114+-? Zuchtſtier, f- Bulle.
Zucht des Viehes, an Fohlen, Kälbern, Läm- mern und dergleichen, wird zwar von eini- gen Rechtslehrern zu den blos natürlichen Früchten gerechnet, ſie gehöret aber ihrer Natur nach, zu den Früchten des Fleiſſes« D. VII. 198. Die Allodialerben ſind ſolche dem Lehnsfolger gegen die Taxe des wahren Werths zu überlaſſen ſchuldig, D. VI. 325"
Zurückgabe, eines verpachteten Gutes, was dabey zu beobachten ſey, C. V. 453+


