Weine und Vfoſt, gehören zu den Früchten des Fleiſſes. D. VU. 208. Was das Säch- ſiſche Recht wegen des no) an den Stöcken hanzenden Weines feſtgeſeßet. D. Vi). 312»
Weinpfähle, bleiben bey dem Lehne, ob ſie gleich zu den beweglichen Dingen gehören, DEVNTFI:
Weigbüche, muß 109 Jahre wachſen, ehe ſie zu ihrer Vollſtändigkeit kommt. A. 1. 40 wWendfahre, wird in dem Wintkterfelde den Schafen zur Weide eingeräumet. A. 1. 122. Warum ſich ſolche nur eigentlich für die mel- ken Mutterſchafe ſchicfe« 4. 1. 122. Wiederkaufsrecht„in wie weit diejenigen, die zu einem Gute ein Wiederkaufsrecht haben, bey den darauf vorfallenden Gemeinheits- Aufhebungen mit zuzuziehen ſind. B. 11. 50. Was zu beobachten, wenn man ein Gut fau- fen will, worauf ein Wiederkaufsrecht hafs- tet. B. 1V. 72+ Unrichtige Megnunz, ſo die Rechtslchrer von dieſem Vorfall haben. B. IV. 73. Was bey Pacht zund Verpachtung ſolcher Landgüter, auf welchen ein auf eine gewiſſe Zeit beſtimmtes Wiederkaufsrecht haftet, zu beobachten. C. V- 77 Wieſen, deren Verbeſſerung iſt unter allen Ver? beſſerungen die erſte und-nothwendigſte., A. L 15. Bey welchen Fällen ein Lichter die- ſen 8conomiſchen Grandſaß vor Augen haben mäſſe. 4.1 15.„Warumder meiſten Wieſen Fehler in der überflößigen Näſſe beſtehe. A. L 16. Können nicht füglicher, als durch Ziehung guter und tüchtiger Graben, in ei- nen beFern Stand geſeßet werden.“A. IL 18. Behätung derſelben, giebek eine ſehr nüßliche Bedünguaz vor ſie ab. A 1. 17. Naſſe, wen mit Pferden und Rindvieh niemahls behätet werden. A. 1. 17, Feſie und trocke- ne, tönnen zu Herbſtzeiten nicht genung bes hätet werden. A. 1. 17« Im Frühjahr aber iſt ſolches höchſt ſchädlich? A. 1. 17- Feld- Wieſen werden eben ſo wie das Feld felber behütet. A-1. 132- Was zweyſchürige Wie- ſen ſind. 4.1. 139. Können ſchon von Mi- <aelis an zu behüten angefangen werden, A. 1. 130- WBey Behütung der Wieſen muß man viele Behutſamfkeit gebrauchen. A' 1. 130. Zur Bonitirung der Wieſen und Hä- Oecon, Furens. IV, Lbheit,
Vollftändiges Regiſter. 337
tungspläße, iſt auSwärtige Sachverſtändige zu nehmen rathſam. B 1il. 74. Daß ſich hiezu alte und geübte Schäfer und Hirten am beſten ſchien. 8. 111. 75. Was bey Ein- theilung der Wieſen zwiſchen Herrſchaften und Unterthanen zu beobachten, B. 1:1. 219, Auf Wieſewachs und Heuſchlag muß bey Er- kanfung eines Gutes hauptſächlich geſehen werden. B. 1V. 13. Wie viel Wieſewachs wenigſtens bey einem Gate vorhanden ſeyn müſſe, wenn es zu erfaufen rathſam iſt. B. 1V. 12. Wie es bey der Tradirion verkauf»? ter Güter wegen der Zinſen zu halten. B. IV. 131. Nöthige Maßregeln, die man in den Pachtcontracten, gegen die gewöhnliche Ver- nachläßigung des Wieſewachſes, von den Pächtern zu nehmen hat. C. V. 158. Sie müſſen in denſelben, zur gehörigen Aufräu- mung der anf naſſen Wieſen uöthigen Gra- ben verbindlich gemacht werden. C. V. 160 Wie es zu halten, wenn der Pächter die Aufränmung der ſämmtlichen Wieſengraben nicht übernehmen fann. C. V. 161.. Was in Anſehung der Wteſeun, von welchen das von Zeit zu Zeit wieder ausſchlagende Strauchwerk zu rechter Zeit anszuräumen, in einem Pachtcontrack vor Vorſicht zu neh- men. C. V. 162. Vorſichten in einem Pacht- Contract, wegen der eine wirkliche Bedün- gung nöthig habenden Wieſen.€. V. t63« Radung alter bewachſener Wicſen gehöret zu den nühlichen Gutsverbeſſerungen, und in wie weit den Genießbrauchern die- darauf verwandten Koſten zu erſehen. C. V1. 148, Bon einer zur wirthſchaftlichen Bequemlich- keit bey dem Wieſcwachs gereichenden Ver- beſſerung, und warum ſolche ebenfalls als näßlich angeſehen ud vergütiget werden müſſe. C. Vi. 169. Die Verſtrauchung der Wieſen iſt als eine zu vergütigende Deterio- ration anzuſehen. OC. Vl. 22%. Jngleichen die Verſandung der Wieſen, die durch einen durchgebrochener ſchadhaften Damm verur- ſachet worden. C. VL 226.
Windbrüche, ſind allen Holzarten gefährlich, am meiſten aber den Ficht- und Kieferwäl- dern. 4.1, 42« Deren Abräumung iſt zur Erhältung des Waldes nothwendig, und es können die darauf verwandten Koſten von den Nachfolgern nicht wieder gefodert wer-
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