Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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336 Vollſrändiges--Regiſter.

Jichfeit-undUnfruchtbarfeit desjenigen Acker- Fleckes, worauf er beſindlich iſt, zu danken, B. 1il.220. Ein. Landgut, bey welchem ſtar- Fe Waldungen vorhanden, iſt vorzüglich zu erkaufen rathſam,'B. iV. 14. Bey Erkau- fung eines Landguts mußnehr auf Eichzund Buchwälder, als Ficht--und Kieferwälder, geſehen werden. B. 1V. 45. Deterioratio- nen.der Waldung, die durch einen übermäßi- gen Holzverkauf verurſachet worden, müſſen dem Nachfolger 9der Eigenthümer vergütiget werden. C. YV1.. 230 und 231. Ein Wald kann auch durd) neue Ausgradungen gar ſehr deterioriret werden. C. Vl. 232, Jnglei- hen dur allerhand neue holzfreſſende Anla-

'7. gen: CVI 233%

Wallpurgisſchoß, der Schäfer und Schöfer- Knechte, wie hoch-ſich ſelbiger gemeiniglich

belaufe, und daß er auſſer dem Schäfereyer- trage befonders in Anſchlag gebracht werden müſſe. A. IH. 184:

Walzen,"Eintheilung derſelben, in Wadelblöcke und Stachelwalzen. B. 1V. 206, Sie gehö- xen,. wo ſie. gebräuchlich ſind, zum Beylaß eines verfauften Gutes. B. IV, 206.

Waſchkeſſel, wird: von den Rechtslehrern, wenn er- auch. gleich eingemauert iſt, nicht dem Lehne zugeeignet, ſondevn unter die Ge- .xadeſtücke gerechnet. D. V-1. 143. Wider- "legung dieſer Meynung,-D. V11, 344 und

1455

Waſſer, Mangel davon iſt ein Haupfkfehler ei- nes zu erfaufenden Landgutes. B. 1V.-27.

Waſſerleitungen und'Röhren, zu den Spring- brunnen, bleiben bey dem Lehne,-D. VI11,

1774

Waiſeemühlen, warum'bey, denſelbendie Höhe des:Waſſers zu. beſtimmen nothwendig ſey.

A.:1, 5. wWegeweiſcr, Nöäglichfeit derſelben, A.1. 488. Webhrvich,vas. unter dieſen Namen verſtan- den werde, A. 1.4113,«Wer Wehrvieh.ver- fauft, muß,«wenn es auch nicht ausdrücklich auvsbedungen. worden, die Hälfte: in Mutter- ſchafen-liefern. A. 1. 113.

Weibsperſonen, ledige können ihre eigenthüm- fiche Süter au.allen den Orten, w9das rs-

miſche Recht eingeführet iſt, vor ſich allein verfaufen. B. 1V. 50, Nach dem ſächſiſchen Recht aber, muß ein-gerichtlich beſtellter Cu- rator zugezogen werden. B. LV. 52.

Weide, Eintheilung derſelben in die Weide auf dem Ackerfelde, der Bruchtveide und der Waldhätung. A. 1. 150, Warum ſich die Taxatioas- Commiſſavien bey den Güter- faxen wegen der allenthalben möglichen 'Stallfutterung, an deren Umfang und Be- ſchaffenheit bey Feſtſeßung des Viehſtandes nicht fehren dürfen. A. 11. 168.

Weidehafer, was darunter verſtanden werde, und nach welchen Preiſen er zu veranſchla- gen. A. Il. 267. Muß auch noch alsdenn, wenn gleich die vorherige Aufhütungs- Ges meinheit gehoben worden,-entrichtet werden. B. 111. 468. Sin welchen Fällen die Abls- ſung des Weidehafers durch ein nach der Landestaxe eingerichtetes Capital, durch ei- nen rechtlichen Spruch feſtgeſchet werden könne, B. IL. 168. Kein Aufhütungs- In- tereſfent iſt gegen Entſagung des Weideha- fers, das Hütungsrecht fahren zu laſſen, verbunden, B. I. 178: Wird bey Abſonde- rung des Lehns und Erbes, zwiſchen den Lehnsfolger und Allodialerben. pro rata rempo- ris getheilet,. D, VIL 235.

Weiden, warum ſich ſolche zur Beſekßung der Wege und Landſtraſſen am beſten ſchicken, A. 1. 88- Berechnung des Nußens den ſie ge- Avähren fönnen, A. I. 88.

Weinbau, ſtehet mit dem Gartenbau in einer Verwandtſchaft. 4,1. 17. je deſſen Nuts :Garfeit zu beurtheilen. A.1. 37... Wo der Acker noch Mangel an Dünger hat, iſt kein Weinbau xathſam, A. 1.33. Was bey deſ ſen Abſchäßung zu beobachten. A. 1. 205.

Weinberg, was derſelbe vor eine Lage haben müſſe. A. 1: 374-Deſſen Einträglichkeit' muß nach der Menge der Pfahlhaufen berechnet werden. A. L 37. In der nordiſchen Ge- -gend gewähren.die mit unterpflanzten Obſt- Bäume den-beſten Extrag, A.1. 37.= Erfo- dern viele Koſten und beſonders einte Menge von Dünger und vieles Holz zwdem Gehäge :und Weiupfählen«"A. 1. 38,

Weine,