der 8a8 Borkanfsrecht hat, befannt gemacht werden, B. 1V. 74-
Vorſpann, deshalb uuß durch die Dorfpolizey- unter den Dorfseinwohnern richtige Ord- nung gehalten werden. A..1.. 89- Ju wels den Fällen die adlichen Bauern in den PreuſZ fiſchen Landen. nar zum Vorſpann verbunden füid. A. 1. 89, Eo wenig von dem. Ritter» Acker, als von denen vor der Claßification: bey dem' Dominio befindlichen“ Bauerhufen, keiſten die adlichen Herrſchaften Vorſpann und Abfuhren. A. 1. 89: Zn Schleſien lei- Fet der Dominial- Aer auch feinen Vorſpann« A. 1. 233+
IV.
wände ,; welche durch die Tapete bedeckt ge weſen, müſſen: die Allodialerben, wenn ſie die Tapeten wegnehmen. auf ihre Koſten über- tünchen laſſen. D. VIl. 162,
Wachsteiche, müſſen einen fetten und nahrhaf- ten Boden-habem, A. 1. 46+
Wagen und Zubehör, gehören zum Beylaß ei? nes verkauften Gutes. B..IV. 205.- Müſſen" in brauchbaren. Stande überliefert werden. B. IV, 205.
Waldeiſen„. Zeichnung der verfauften Bäume damit, iſt ein Zeichen des wirklich. übergebe-- nen Eigenthums des-Holzes an den Käufer, und ſchon-in-den Römiſchen Geſeßen' gegrün det. D.-V1)..283+
Waldhütung- warum ſole vor die Schäfe* reyen ſehr vortheilbaft iſt; A. I]. 3x5.- Iſr zwar eine vor die Kühe geſunde Weide, ſchlä- get aber wenig zur Milch„ jevoch zur Vieh-- zucht vorzüglich.gut. und bequem: 4-1. 152+- Daß. das fremde Vieh, ſo der Waldhütung: nicht gewohnet.,. das Rothnetßen davon be- konime« A 1..152:-
Waldnugung, in wie weit- ſolche dem Käufer- oder. Verkäufer zuſtändig ſey. B.-1V. 132.
ypaldung, deſſen-Mangel iſt bey. einem Land- Gute für keine Kleinigkeit zu achten. A.1.39.- Hat nach dem-Ackerbau'und Wieſewachs dem“ meiſten Einfluß in die ländliche Haushaltung. A. 1..39;- Verwüſtung. derfelben iſt eine der ſchädlichſten Deterivrationen,- die einemLand- Gute wiederfahren:kann.- 32. 1. 47,- Brand und Windbräüche ſind gefährliche Feinde der
Boüſtändiges Regiſter. 535
NWälder. A. DT 425 Abnußung der Wälder iſt ix unſern: Tagen ſehr gefährlich. A. Il. 226, Wie ſolche bey den Gätertaxen am ſicherſten-auszumitteln ſey. A. 17. 227. Wa- rum den Ertrag einer jede Holzart beſonders auszumitteln, hierunter der ſicherte Weg ſey« A. IL. 228, Daß aber dabey auf die Lage des Orts beſonders RüFſicht genommetr werden müſſe, A. 11. 228+ Auf wie man- <erley Holzartfen' bey der Abnußung- der" Waldungen vornehmliey zu ſehen A. 11. 234+ Wie bey Abſchäßnng eines Waldes, der blo3 aus jungen Zuwachs beſtehet, zu verfahren" ſey. A. U. 2444 Warum: ein dergtkeichen Wald; nur zur Hälfte ſeines wahren-Werths in Anſchlag gebracht werden könne. A. ik 245. Daß aber davor'nur ein:gewiſſes Ca- pital auszuwerfen ſey. A. Ul, 283. Daß. die: Boynitirung der Waldung in Gemeinheits» Sachen, von geſchickten und erfahrneu Forſt? verſtändigen: geſchehen müſſe: B. Ul. 82, Bey Theilung der ſchon vorhin gemeinſchaft? lich geweſenen Waldung, iſt nur eine vet? hältnißmäßige Taxe der verſchiedenen Holz- Reviere unter ſich nöthig. B. 111. 85. Ir welchen Fällen bey- den Waldtheilungen auch eine Bonitirung.des Holzes nach ſeinem: wah- ven Ertrage erfodert werde.- B. IH. 86: und' 87+ Bey. der Cintheilung dex: Waldung umd“ der herrſchaftlichen: Dorfnachbarn-, fannu- ei- nes jeden- Aergröße nicht zur Richtſchtur dienen ,. ſondern es muß darunter auf die Lehn---und+Kaufbriefe Rückſicht genommen werdem B.HL 121. Es fann auch nicht al femahl bey der Gemeinheits- Aufhebutigen wegen der verſchiedenen Arten und Güte des Holzes ein jeder"Dorfnachbar ſein»Holzrevier. beyſammen bekommen. B.-Hl. 121,-- Was bey dein Gemeinheits- Aufhebungen: wegetrt des Holzes und Waldungen, zwiſchen frein- den Feldnachbarn zu beobachten. B:-Ul: 191. Ohne dringende Urſache muß zwiſchen Feld> Nachbarn- nicht eine jede: Holzart beſonders- getheilet, ſonderw einem-jeden Intereſſenten das ihm gebührende Revier in einem Striche an einander zugeſchlagen werden. B. UF: 194. Was bey- den Gemeinheits- NAufhebungen- jn Anſehung der Bauerwaldungen zu beobach? ten; B- lil. 220.' Ein deräleichen Bauerwald" hat-ſeinen Urſprung. gemeiniglich der-Untaug- lichfeit


