534 Vollſtänd iges Re giſter,
laſſett ſchuldig." C. V. 460, In wie weit Verpächter, wenn der Pächter in dem Con- ractden Ueberſchuß des Viehſtandes zr. laſ- ſen verbindlic) gemacht worden, ſolchen ſchlechterdings anzunehmen ſchuldig iſt.€. V. 4614;
Vieh- Aſſecurarious- Geſellſchaft, daß ſolche eine ſehr glückliche Einrichtung ſey. A. IL 166.
Vi25- Inventarium,“warum das fehlende bey den Gütertaxen von dem Capital dex Taxe „abgezogen werden müſſe. A. 11. 314. Wie dabey das fehlende Vieh nach ſeinen verſchie- “denen Arten auzuſchlagen. A. 11. 314.
PViehſeuche, wenn dieſelbe einmahl eingeriſſen iſt, helfen alle dawider angewandte Arzeney»- mittel wenig oder nichts, B. IV. 163. Eine ſorgfältige Abſonderung des geſunden Viehes von dem keanfen, iſt das einzige ſicherſte „Mittel, dieſes Uebel zu mzündern, B. 1V+163. Warum aber nicht das kranfe Vieh von dem geſunden, ſondern das geſunde von dem kran- Fen abgeſondert werden müſſe. B. 1V. 1634
Viebſtälle, 10as von deren Lage überhaupt an- zumerken,. A. 1. 210. Müſſen gegen Süden and Nordeu erbauet werden. A. 4. 2105 Warum bey den Rindvieh- und Pferdeſtäl- Jen, die Thüren.und-Defnungen.gegen Nor- “den anzubringen. A.I. 219.
Viebſtand, warum ſolcher mit dem Ackerbau in einem. richtigen Verhältniß ſtehen müſſe. A. 1 11. In welchen Fällen ein Richter die- Fes Verhältniß zwiſchen Viehſtand und Acker- Sau beſonders vor Augen haben müſſe. A.4. 41. Warum ein Richter allgemeine Begriffe von dem auf einem Landgut. erfoderlichen Viehſtande beſißen müſſe. 4.1.92, Wird4u Zug- nußbares, und ſogenanntes kleines Vieh eingetheilet.-A. 1, 93. Wahre Urſache,-wa- ram ſo ſeht auf ein richtiges Verhältniß des Viehſtandes mit dem AFerbau gedrungen werde, A. L 569."Auf wie viele Puncte-bey den Gütertaxen, um die Abnutzung des Vieh- ſtandes von allerley Arten, richtig zu beſtim» men, gefehen werden müſſe. A. U. x66«. Warum die Abnutzung deſſelben bey Güter- karen zum Verkauf nicht aufs höchſte getrie- ben werden müſſe, A. 11.166. Das ſelbige bey Pachtanſchlägen Fchot„etwas höher'ge- ſetzet werden könne, A. 11. 766.- Warun,
wenn bey Aufhütuyngs-. Gemeinheiten, Hie-
Intereſſenken mit mehrern Vieharten die Auf- hütung haben, nur eine derſelben zum Ver- hältnißſaß anzunehmen, und wie die andern darauf zu reduciren. B. 14. 146, Der An- ſchlags8mäßige muß von einem Zeitpächter nicht geſchwächet werden. C. V. 149« Was, um. dieſes zu verhüten, in den Pacht- Con- kractken vor Vorſichten zu gebrauchen. C. V. I50« Ju wie weit ein. Pächter, wenn bey Uebergabe des verpachteten Gutes der. Vieh- ſtand nicht nach dem Anſchlage vollzählig bes funden wird, deſſen Completirung verlangen könne, C. V. 393.
Viehſterben, nur alsdenn, wenn ſolches durch eine anſteckende Seuche. verurſache? worden,' kann ein Pächter deshalb Remißion fodern. C. V. 259: Muß fich aber ſelbige nicht durch ſeine und der Seinigen Schuld oder Vernachläßigung zugezogen haben. C. V. 260. Deshalb gebühret den Privatpächtern, ſowohl bey dem Zug- als nußbarcen Vieh, Vergürtigung.€, V. 264. Das Sterben des Viehes, ſv taxato übergeben worden, alleine zu übernehmen, kann dem Pächter nicht zu- gemuthet werden. C. V. 263« Auch von dem anſchlagsmäßigen Vieh kann dem Päch- Fer, wenn das geſtorbene gleich ſein eigenes 'Vieh geweſen iſt, eine Vergütigung nicht ver- ſaget werden, C. V. 264. Wie es zu halten, wenn der Pächter bey dem Viehſierben meh- rere Stücke, als der Anſchlag beſaget, ge- habt hat. C. V. 265. Was vor Viehpreiſe auf dem Falle eines Viehſterbens in den Pachkcontracten anzunehmen und feſizuſeßen, C. V. 266. Beſtimmung des Antheils, der dem Pächter von dem ausgemittelten Scha- den-des Nitmdvich- Sterbens zu vergütigen. TL. V. 26%
Vorfluth, warum"der Nachbar ſolche zu ver- ſchaffen ſchuldig ſey. A. I. 16. Wozu ein Richter von dieſen Gründen eine Wiſſenſchaft haben mäſſe, A, L 16.
Vorkaufsrecht ,.daßrdiejenigett,:>die ſich an xi- „Kem-Gufe ein bloßes Vorkaufsrecht vörhe- Halten haben., bey-deu-guf demſelben-vorfal- Jenden.Gemeinheits- Aufhebungen üicht mit zugezogen werden) dürfen. B- Ul. 51," Bey "Erfayfung eines Gukes, worauf ein Vor- Faufsrecht baftet, muß ſolches Wei,
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