Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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518 Vollſrändiges Regiſter.

Hoc der Erfragdes nußbaren Rindviehes nach Verſchiedenheit der Weide und Futterung an- zuſchlagen/ſey. A. 11. 177, Bey Reducirung dev Vieharten in gemeinſchaſtlichen Aufhü- fungsfällen,!'wird ein Stück Rindvieh gegen -ein Pferd wie Eins zu Zwey, und gegen ein Schaf wie Zehen zu Eins gerechnet. B. 111. 746, Wie das einem Käufer zum Beylaß zu gewäh- rende nußbare Rindvieh zu beſtimmen. 8. 1V, 398. Zur Zucht unfaugliches, darf ſich ein Käufer nicht aufbürden laſſen. B.4V. 398. Rindviehnugung, wird zwiſchen den Käufer und Verkäufer, nach Verhältniß der Zeit ein- getheileft.-B.4V. 133« Wie es zu Halten, wenn die Kühe verpachtet ſind. B 1V. 133. Wie daſſelbe bey Pacht- Nemiſſionen zu ver- gütigen.. V.231. Wag vor Jahregszei- ten bey Berechnung der Rindvieh- Nußung in Pachtfällen zu beobachten.-C. V. 284.

"Mie es dieſerhalb in Anſehung der Abnußung-

des jungen und gäſten Viehes zu halten. C. V. 2854;

'Rittera>ker, giebet nicht allein keine Contribn- tion, ſondern iſt auch von Einquartirung, 'Vorſpann, Fouragelieferung und allen an- dern Präſtationen). A. 1. 232» Ein Dauer, der blos Ritreracker beſißet, iſt, weil dieſe Freyheit dem Srund und Boden anfle- bet, einzunehmen nicht ſchuldig. A. 1, 232.

Robothzinſen, was darunter verſtanden wer- de, und wie ſie nach den Dekaxations- Prin- cipits der Schleſiſchen Landſchaft in Anſchlag zu bringen. A. 11. 279.;;

Rohrdach, wie lange ſolches liegen könne. A. 1. 185. Was wegen der Rohr- und: Stroh- Dächer in den Pachkcentracten vorzubediu- gen, C. V. 344+

Rollen, dieauf einen Fuß befeſtigten werden zum Lehn, die andern aber zum Erbe gerech- net. D. VII 1734

Rothbäüche, gelanget erſt nach 7150 Jahren zu ihrer Vollſtändigkeit. A. 1. 40«

'Rothnöotzet1, des Viehes8, worinn es beſtehe, und wodur< es verurſachet werde. A. 1. 152.

Röſten, des' Flachſes und Hanfes, muß nicht in fiſchbaren Wäſſern geſchehen. A. 1. 88. Dazu müſſen beſondere Waſſerſtellen beſtim- met werden. A. 1. 88. x

Rübſen, iſt ein ſehr zuträgliches Gewächſe. A. 11. 158, Eutziehet aber dem Acker zu viele

Kräfte. A.-11.- 158. Utterſcheid zwiſchen Winker- und Sommerräbſen. A. Ul. 158. -Iſt eine Frucht, die nur wenige Bearbeitung erfodert. A. Il, 15g,.

Rüſter, brauchet 100 Jahr zu ihrer Vollſtän- digfeil. A 1404727

Ruhren, iſt die leßte Arbeit in den Weinber» gen, und fällt ohngefähr 6 Wochen nach Ur- bani ein. D. VII. 312,

Ruſſen, beſißen eine gewiſſe vorzügliche Erfin- dungsfraft. A. 1. 247.

Rutſcherzinß, was darunter verſtanden wer- de. D. VII 226. Gehöret zur zweyten Claſ- Fe der Civilfrüchte, D. VIL 226,

S,

Saamen- Setreide, gehöret mit zu den noth- wendigen Natural- Wirthſchaftsausgaben. A. 1. 221, Die Koſten ſo zur Anfaufung reiz nen Saamens verwandt worden, können in den Adminiſtrations- Rechnungen mit Necht nicht defe&iret werden. A.1. 221. Warum auch bey den Gütertaxyen' die zur Ankaufung reinen Saamens zu verwendende Koſten in Abzug gebracht werden müſſen, A. l 222, In welchen Fällen der Käufer das Saamen- Getreide als einen zum.Gute gehörigen Bey- laß zu fodern befugt ſey. B. 1V. 284, Wax- rum der Saainen nicht mit zu den Früchten eines Gutes gerechnet werden könne, C.V, 224+'Saamen und Saamen- Getreide, muß nach der allg2meinen Obſervanz den Allodial- Erben von dem Lehnfolger vergütiget wer? den. D. VM. 61. Was deshalb in den Neu- märfiſchen und Churmärkiſchen Lehns- Con- ſtikutionen feſtgeſeßet worden. D. VU. 61 und 62. Warum dieſes in der Verbindung, worinn das Lehn und Allodium mit einander ſtehen, nicht unbillig iſt.. D. VU, 63. Der ausgeſäete Saamen muß nach den Marktprei- ſen, die das Getreide in der Saatzeit ge- habt, vergütiget werden, D. VI. 68. Der noch nicht geſäete Saamen muß dem Lehns- folger gegen den Warktgängigen Preiß über- laſſen werden. D. VIL 69. Welche Markt- Preiſe nach Verſchiedenheit der Lage des Orts hierunter anzunehmen. D. Vll. 50.

Saaten, warum-das Saathüten mit den Scha- fen, ſo wohl in Anſehung der Saaten, 4

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