Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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Vollſtändiges Regiſter. 517

urſachten Schadens feſtgeſeßet worden. C. V. 33: Was der Codex Fridericianus wegen dieſer beyden Unglücksfälle verordnet hat. C. V. 234- In wie weit das Nemißions- Ne- glement ſowohl, als auch der Codex Frideri- eianns, die Pacht- Contrahenten ſchlechter? dings verbinden,. V. 235+« Das Remiſ- ſions- Reglement iſt den Privakpachten nicht anpaſſend. C. V. 236+- Auf die Diſpoſition des Codex Fridericianus wollen ſich die Pri- vatpächter nicht gerne einlaſſen. C. V. 237- Es bleibet daher noch immer eine nähere Be- ſtimmung, der Remißionsfälle in den Pacht- Contracten.nsthig. C. V- 238- Grundſäße, welche bey Beſtimmung der Pachtgefäkle vor- aus zu ſeßen. C. V.'239- Säße, die bey der richtigen Beſtimmung des eigentlichen Re- mißions-Quantum bey den Feldfrüchten zum Grunde zu legen, C. V. 251 bis 254. Die darunter in dem Codex Fridericianus geſche- hene Beſtimmung auf die Hälfte des Pacht- Getkdes, iſt der Billigkeit gemäß. C. V.. 255+ Urſachen davon. C. V- 256- Was in Anſe? hung des Viehſterbens vor Säße wegen Be- ſtimmung des Nemißions- Quantum anzu? nehmein. C- V- 258. Allgemeiner Grundſaß, der bey dem durch Feuersbrunſt verurſachten Schaden zum Augenmerk zu nehmen. C. V- 283-" Wie bey den Ueberſchwemmungen, wodurch nur die gegenwärtigen Früchte Schaden gelitten, in Anſehung der Remißion zu verfahren.. V. 309- 310 und 311. Wie ber durch Ueberſchwemmungen verurſachte Schaden zu unterſuchen. C. V- 312.. Grund- ſätze, welche bey dem Erſasß der Kriegesſchä- den än den Pächter zu erſeßen. C. V. 314 Kurze Wiederholung desjenigert, was wegen der Pacht- Remißionen vorgefragen worden. C. V. 427 bis 434- Reparatur der Sebäude, der in den Pachtcon- tracten gemachte gewöhnliche Unterſcheid zwi- - ſchen Reparaturen unter oder über 5 Rthlr- tauget nicht8- C- V. 339« Dieſe Clauſel iſt auch weit die Pächter die übergebenen Ge- bäude währender Pacht in Dad) und Fach zu halten ſchuldig ſind, überflüßig. C- V-3409» Vorfchlag wie die Bedingung wegen Erhal- tung der Gebäude auf eine ganz natürliche Art einzurichten ſey+. V- 341+-Was- aber dabey auch. von Seiten des Verpächters zu

beobachten. C. 9. 342- Beſonbers wegen der zu verſchwellenden hölzernen Gebäude. CO. V. 343. Alle zu deren Erhaltung erforder?

liche Neparakuren, ſind als nothwendige Ko-'

ſte anzuſehen. C. VL 79« Können daher von den ſab titulo lucrativo beſißenden Ge- nießbrauchern nicht wieder gefodert werden, wohl aber von den lub titulo oneroſo beſi- ßenden. C. VI 8I.

Repoſicoria, in wie weit dieſelben zum Lehn oder

Erbe gehöre1.- D. VU. 172-

Retyattus gentilitius, was darunter verſtanden

. werde, B- IV. 65. Findet bey den Stamm- Gätern Statt. B-11. 66, Gebühret nur den Agnaten, wenn keine Söhne vorhanden. B- IV. 66. Kann von Seiten der Familie noch allemahl binnen 30 Jahren exerciret werden« B. IV. 67«

Reukauf,"was darunfer verſtanden werde. B.

IV. 107- Jſt nicht länger, ats bis zur er? folgten Uebergabe des verkauften Gutes zu verſtatten. B. IV- x07- In dem Kaufcon- frack muß billig, nicht nur das Reukaufsgeld deutlich beſtimmet, ſondern auch die Zeit, wie lange ſvlche exerciret werden. ſoll, feſtge? ſetet werden. B. IV, xo8-« Iſt überhaupt nicht rathſam, B. IV. 108-+

Richter, warum derſelbe unter allet rechtlichen

Fällen- bey. der öffenklichen Würdigung. der Landgüter, die meiſte Kenntniß der landwirth- ſchaftlichen Wahrheiten nöthig habe. A- I. 3. Warunr der Nichter anch alsdenn, wenn er die Gütertaxen nicht ſelber aufnimmt, den- noch ſolche, ob ſie richtig ſind, zu unterſuchen und zu beurtheilen, im Stande ſeyn müſſe. A. I. 4: Daß die eigene Beurtheilung des Richters weit kürzer und zuverläßiger ſey, als die Wiederholung der Gütertaxen. A. 5.

Riemer- und Sattlerarbeit, wie die dazu ſonſt

nöthige baare Ausgabe, durch Verarbeitung der Häute von dem Schlachtvieh, gar ſehr vermindert werden könne. A- 1. 243+

Rindvieh, wie viel davon auf einem Landgut ge»

halten werden könne, muß lediglich nach der Winterfutterung beſtimmet werden» A 11. 167, Auf 3 Scheffel Ausſaat von Weißen oder Gerſte, können 2 Stück Nindvieh gehal- ten werden. A. 11. 171+ Wie die Anzahl des auf einem Gute zu haltenden nußbaren Rind- viehes auszumitteln ſey. A. ll. 172- Wie

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