Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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516 Böllſtändiges Regiſter.

Räude, der Shafe, worinn ſole beſtehe. A. L 114. Deven weiteres Einreiſſen fann nicht fäglicher, als durch gänzliche Abſchaf? fung der mir dieſem Uebel behafteten Schäfe- vreyen, verhütet werden. A. 11. 114... Vor- fichten, die bey: NeuſFerung dieſes Vebels von Seiten der Landespoticey genommen wer- den miüfen. A. 1 r14- Wes reine ODerter «tis Nachläßigkeit odes muthwillig damit an- ſsecket, iſt nicht allein ſtraffällig, ſondern muß auch den dadurch verurſachten Schaden erſe- ßen. A&.1. 114+ ſt der einzige vor die Päch- ter gegründete Remißionsfall in Anſehung: des Schafſkerbens. C. V. 276- Urſachen, worum einem Pächter deshalb Remißion ge- büßte.. V. 277- Jedoch: muß er ſich die- ſes Uebel nicht ſelber zugezogen haben.'C. V. 278«+ Wie die Schaden- Liquidation in die- ſem Fall einzurichten. C. Y. 274.

Raſſ-rnd Leſeholz, was darunter verſtanden werde. A-11. 238- Iſt gemeiniglich den Un- kerthanen. zu ihrer Feuerung. verſtattet, A- VD. 238-

Rand 7 Sees, wie, wenn derſelbe an fremde Aecker ſtößet, die deshalb zu befür<tenden Streitigkeiten anr füglichſten gehoben werden können. B- IL. 197. Beyſpiel eines hierun? ter ſich ereigneten lächerlichen Vorfalls. B- 111. 197%»

Rafende, mit denenſelben kann matt ſich, ohne

Zuziehnng eines Curaroris, in einen Güterfauf nicht einlaſſen. B. IV. 46+- Went ſiegiluci- da intervalla haben, fann alsdenn shne Cu- rator mit ihnen contrahiret werden. B. 1V 46.

Rauchfutter, was ſich dazu am beſen ſchicke. A. 1.170,

Reitſtälte, find als Zubehörungen eines verfauf- ten Gutes anzufehen. B. 1V- 181

Remißionsfälte, in Pachtſachen, was darunter zu verſtehen ſey- C. V. 210. Die Verpach- tungen unter Entſagung aller Remißionen, iſt vor einen Verpächter ſehr vortheilhaft. C. V. 211+ Bey dergleichen Verpachtungen muß billig auf höhere Caution gedrungen werden. C. V. 212- Daß tnan jedoch bey einem rcdlichen Pächter hierunter nicht zu ſtrenge zu verfahren habe. C V- 213- Von den beyden in den Königlich Preußiſchen Län-- dern wegen der Pacht- Remißionen vorhan- deuen Geſeßen« CO, V+ 219+. Drey Claſſen

der Unglücksfälle, die bey verpächteten- tern gewöhnlich ſind, und weßhalb gemeinig- lich Nemißion gefodert zu werden pfleget. C. V. 220- Was bey Unglücksfällen im Ge- kreidebau in dem Königlich Preußiſchen Re- mißions- Reglement vom Jahr 1739., wel- ehes an ſich nur eigentklich'ein Geſeß vor die Cameralpächter iſt, feſtgeſeßet'worden. C. V. 221. Was hierunter nach der Diſpoſition des Codex Fridericianus zu beobachten, C. V. 222+ Jn welchen Fällen nach bieſem Geſet gar feine Remißion Statt hat. C. V. 222. Was in dem Codex Fridericianus wegen Aus- mittelung des durch Mißwachs erlittenen Schadens: verordnet worden.'C. V. 223. Was darinn wegen Beſtimmung des zu ver- gütigendew Antheils von dem ausgemittelten

. Schaden enthalten.. V. 224« Nur als-

denn fann wegen eines in den Feldfrüchten erlittenen Schadens nach dem Codex Frideri- cianns Remißion gefodert werden, wenn der- ſelbe nicht durch den Ueberfluß der vorigen und nachherigen Jahre erſeßet worden. C. V. 225. Dieſes iſt auch ſchon in dem Römi- ſchen Rechte feſtgeſeßet. C. V- 226- Wor- auf es bey den Pacht- Remißionen wegen des Viehſterbens ankomme. C. V- 228. Nach dem Königlich Preußiſchen Remißions- Re- glement wird nur blos das nußbare Vieh ver? gütiget. C. V. 229- Was bey der Augmit- teiung eines Viehſterbens uns des dadurch verurſachten Schadens: nach dieſemRegle- ment zu beobachten. C. V. 229. Was ein Pächter bey einem Viehſterben ſelber tragen muß. C. V. 230- Wie hoch ein jedes Stück nach Unterſcheid der Sorten und des Alters, nach dem Remißions- Neglement vergütiget werde. C. V. 230. Was in dem Codex Fri- dericianus von den Pacht- Remißionen wegen des Viehſterbens verordnet worden. C. V. 231. Daß das dem Pächter taxato" zuge- ſchlagene Vieh vor fein eignes gehalten, und daher nicht vergätiget werde, C. V. 231. Daß dieſes der Meynung der Rechtslehrer zuwider ſey. C. V. 231+ Daß nach dem Co- dex Fridericianus nicht blos das nußbare, ſondern auch das Zugvieh beym Viehſterben vergütiget werde. C. V. 231. Was in dem Preußiſchen Remißions- Reglement wegen des. durd) Feuer und große Sturmwinde ver-

; nrſachten

-/ 22h änmn