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Weittt: ein Prediger mehrere Kirchen zu beſorgen hat, muß zu einem dergleichen Bau. ein jeder das Seinige, verhältnißmäßig beyträgen, A. 1. 198« Haben auf dem Lan- de nicht allein ein Wohnhaus, ſondern auch Wirthſchaftsgebäude nsthig. A. 1. 199. Daß die Reparaturen an dem Wohnhauſe, von den Patronen und Eingepfarrten ſowohl der
: Mater 7 als auch der Filialdsrfer geſchehen
müſſe. A. 4. 20033 Warum aber die Repara- turen der Wirtbſchafts-Gebäude dem Predi- ger ſelber obliegen. A. 1. 301. Bekommt nebſt deim Küſter auf den Filialdsrfern, wenn die Predigt daſelbſt. zuleßt wird, Speiſung und Futterforn vor ſeine Pferde. A. I. 3054 Nach welchen Verhältaiß dieſe Ausgabe bey den Gätertaxen zu reguliren, A. II. 3954 Müſſen bey Aufhebung der Gemeinheiten zwiſcheit Obrigkeit und Unterthanen, in An- ſehung der zu ihrer Pfarrwiedmuth gehörigen Aecker und Grundſtücke, nut zugezogen wer? den. B. Il. 53« Was deshalb in den König- lich) Preußiſchen Landen verordnet. PB. Ul. 53. It wie weit derſelbe als ein Dorfnachbar an- zuſehen, 10d bey Erkaufung eines Landgutes zum Außeß dienen könne. B. 1V. 25. Ver? nünfäige und friedfertige ſind ſehr ſchäßbar. B. IV. 25.' Böſe und unfriedfertige gehören zu den Ungläcksfällen, die ſich ein jeder Land- Wirth gefailen laſſen muß. B. iV. 25.
reiß, des Getreides, warum ſelbiger bey den Gütertaxen richtig beſtimmet werden müſſe. A. Il. 44« Warum ſich die in den alten Tax- Ordnungen beſtimmten Preiſe, weil ſie:mit den Bedürfniſſen des Landmannes in keinem richtigen Verhältniß ſtehen, auf die jetzigen Zeiten nicht ſchicken. 4. 11. 45. Daß in al- len Wirkhſchaftstheilen keine andern als die Mittelpreiſe zum Grunde zu legen ſind, A. 11. 45- Der höchſte und niedrigſte Preiß kommet in dem Mitkelpreiſe immer wieder zu- ſammen. 4. IL 46. Warum das Jahr 4736 als der Terminus a quo der in unſern Tagen
"höher geſtiegenen Preiſe anzuſehen ſey, A. 11..
48. Wie hoch nach dieſem Saz die fünfti- gen Mittelpreiſe am beſten auszumitteln, A. 11. 49- Warum bey Beſtimmung der Preiſe bey den Wirthſchafts- Producten auch auf die Lage der Landgüter zu ſehen. A. Ul, 50, Daß auch die Rähe ſchiffbarer Ströme und
Vollſtändiges Regiſter.
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Flüſſe in den Preiſett einen großen Unterſcheid mache. A. 11. 51. Daß bey Beſtimmung der Preiſe auch auf die verſchiedene innere Güte der Wirthſchafts- Producte Rückſicht zu nehmen. A. U. 52» Warum nicht für das ganze Land allgemeine Preiſe beſtimmet werden können, ſondern ſolche vor eine jede Gegend beſonders feſtzuſeßen ſind. A. 11. 53. Vorſchlag, wie die gegenwärtigen verhältnis- mäßigen Preiſe feſtzuſeßen feyn mögten. A. IL, 162« Warum bey dieſer Beſtimmung des Preiſes nicht auf die-Kriegesjahre Räckficht gettomuzen werden könne, ſondern ſolche bey einer deöhalb anzulegenden Berechnung weg- zulaſſen find. A. 1. 163. Daß hiebey auch auf die.nicht.allemahl voraus zu ſehenden Un- glücfsfälle Rückſicht genommen werden müſ- fe. A. H. 163« Wie die Marken in Pom- mern, in Anſehung des daſelbſt zu beſtimmen- den Getreides, in vier verſchiedene Claſſen einzutheilen wären. A. 11. 164. Die Beſtim- mung der«llzemeinen Getreidepreiſe, wird nach den vorbenannten Claſſen in einer ange- fertigten Tabelle nachgewieſen. A. U. 165.
Puffräder, wie hoch ein nener Satz Puffräder bezahlet werde. A. 1. 245. Ein Puffrad kann 2 bis 3 mahl verlauffet, das iſt, mit neuen Felgen verſehen werden, A. 1. 245,
Puſſwagen, dazu werden 50 Pfund Eiſen erfd- derf. A. I. 241.
Punctation, was darunter verſtanden werde, und wie dieſelbe von einem förmlichen Kauf- Contract unterſchieden ſey. B. IV. 105. Schon durch die Punckation kommt ein Kauf, wenn auch gleich deſſen ſchriftliche Aufſeßung vorbehalten worden, zu ſeiner Vollſtändig- keit. B. IV. 106.-
Pupillen, was darunter verſtanden werde. B. IV. 44« Deren Unterſchrift iſt bey den Kauf» Contracken nicht nöthig. B, IV. 44.
MN.
Rademacher Arbeit, 1wie viel davon auf einen im Gange ſeyenden Wagen gerechnet werden könne, A. 1. 245. Warum es, einen eigenen Rademacher im Dorfe zu halten, nöthig. A. - 245+;
Räder, Eintheilung derſelben, in Schien- und Puffräder, A. 1 245, ET
Stt2 Räude,


