514 Voliſtändiges Regiſter.
Pfalbaufen, in den Weinbergen„ beſtehet jeder . aus'7 Schock Pfählen. A. U. 205. Auf je- den Pfahlhaufen: wird x Eymer Weinmoſt gerechnet. A Il 205. ö
Pfandſchillings-Beſiner, find: bey Aufhebtung:
der Gemeinheiten auf dergleichen Gütcr nicht
zureichend, ſondern es müſſen die woiriliche'
Eigentyümer ſelber mit dazu gezogen werden. B. I11.. 5 4.
Pfenngrund, iſt zum: Grastragen: nicht taug» lich 7A. 1.260557.
Pferde, Unterſcheid derſelben unker Stall» und Graßpferde. A.% 95. MWäſſen in Ruheta-
gen und“ bey mäßiger Arbeit, die zu: ven
ſchweren Arbeiten nöthige Kräfte ſammten, A 1.96. Der Zu“ag von Futter bey ſchwe- ren Urveiten, fann ihnen, wenn ſie vorher ge- hungert habi, wenig helfen; A, i. 95. Auf ein Stallyferd ſind jährlich 172% Centtzer Heu zu rechnen. A..11..256. Ein Pferd verhalt fich in Anſehung. der Weide, gegen ein Stü> Rindvieh, wie zwey" zu- Eins. B. 1. 146. Zug- und NFerpferde nebſt. dem Pferde vor den Wirthſchafter gehören bey einem verkauf? ten Gute zu ven Beylaßſtücken„ nicht aber die Kutſch- und Reitpferde. B. 1V. 196. Wie die Anzahl der dem Käufer zu überliefernven Pferde beſtimmet werde. B.. 195.
Pferdefutter, muß nach der Größe und Arbeit der Pferde eingerichtet werden. A.!. 225. Iſt eine der wichtigſten Naturäl- Aus8gaben in der Wirchſchaft.. A..11. 294... Welches das
beſte Pferdefutter ſey, A. 1. 294« Wie viel. ein Stallpferd jährlich. an Hartfutter gebrau--
dhe..A..11, 294:
Pferdeknechte, wie die überflüßigen ohne Scha- den der Wirthſchaft auf eine vernünftige Art abzuſtellen. A..4."97,- Jedem 3 Pferde zu-
zutheilen,. iſt die beſte Einrichtung. A..i. 97
Pferdeſtall, in demſelben mäſſen"die Thüren ge- gem Nörden angebracht werden. 3. 1. 210. Ihre Anlage iſt dergeſtalt zu machen, daß die Luft iim Sommer frey durchſtreichen kön- ne. A. 1: 213% Müliſen auch gehörig gusge- bohlet. ſeyn. A. 1 213:-
Pferdezucht, iſt nicht allenthalben rathſam:. A. 1; 98 Wie ein zur Pferdezucht ſich ſchicken- der Ort.beſchaffen ſeyn müſſe« 4, 6 98,
Pflanzen, haben eine gewiſſe beſtimmte Zelt,. binnen welcher ſie zu ihrer Vollſtändigkeit ge? langen. A, L 40+);
Pflüge ,. warum. die nur einen halben Tag ge- henden rathiamer, als die den ganzen Tag
gehenden unterſpanneten, ſind, 8,1. 99. Za.
einem neuen werden 30 bis 32 Pfund Eiſew- gebrauchet: A.-1. 241. Ein ſtets im Gange befindlicher muß jährlich zweymäahl verſchuhet oder anzgeleget. werden, wozu 5 Pfund Eiſen nöthig find, 4.5 2417+ Wie viel ein unter- ſparnier den: ganzen Tag gehender Pflug täge lich an Ackerarbeit verrichten könne. A..U. 774. Anweiſung zur ſichern Ansmittelung,
wie viel ein unterſpannter Pflug jährlich an
Acer beſtellen könne. A..11.. 175 und 1764 Gehören bey einem verkauften Gute zu den- BDeplaßſtücken, B. 1V. 2065
Planteur, Tabacks-, wie die Bedingungen we- gen des Tabacksbaues mit ißnen eingerichtet zu ſeyn pflegen. A. Ul... 157+. Dag einen Planteux anzunehmen nicht rarhſam ſez. wenn. nicht wenigſtens x2 bis 15 Magdedbur- giſche. Morgen uit Toback bepflanzet werden fönnen.. 4. 1. 157.
Pocken, Schaafe, die ſolche:einmahl gehabt ha- ben, bleiben-beſtändig frey.davon.. A. U. 186+
Policey, Eintheilung derſelben. in. die Stadt- Land- und Dorfpolicey« 4. 1 87, Beſchrei: bung, worinn. dieſelbe eigentlich beſtehe, A. 1..87+ 6"
Polziniſcher Buſch,-daß darinne ſehr gutes und geſundes Rindvieh angezogen werde. A.
1.4525
pommern, die Stände dieſes Herzogthums ha-
ben dein größeſten Theil: nach die Braugerech- tigfeit für“ ihre Landgüter gerettet. A. 1-60, Die dortigen Stände geben zwar die Hälfte des Nittergeldes, haben aber die ihnen dabey angebotene. Allodialiſation- ihrer Güter nicht annehmen wollen... A. LE 232... B. IV.. 58+ Hat nocheine eigene LehnLcanzley. B. 1V: t15«
Pottaychſievereyen, ſind ein bequemes Mittel das überflüßige Holz auf eine gute Urt'ins Geld zu ſeßen, A. U.. 248.
Prediger, warum deren Wohnung ebenſo wohl: als die Kirchen ſelber, entweder aus dein- Kirchenvermögen, oder Lon dem Kirchenpa-- rron und Eingepfarrten erbauet, und'in bau? lichen Würden gehalten werden müſſe, ZE
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