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KXVII- Summariſcher JInnhalt.
S. 417.. Fortſekung des Vorigen, und daß der Lehnsherr und die Agnaten, wenn det Lehnsherr aus eigenen Mitteln die nörhigen Beylaßſtücke anzuſchaffen nicht ver- mögend iſt, das aufzunehmende Geld zu conſentiren ſchuldig ſind. S,. 302.
8/1- 418, Daß, der von dem Verfaſſer hierunter geänderten Meynung ohnerachtet,
ME! die 9. 33 und 34 bemerkten Säße dennoch unverändert bleiben, und beſonders
Af 0! Die zum überflüßigen Beylaß vorgeſchoſſene Gelder, niemahls, auch nicht in
"KE Subſidium, aus dem Lehne bezahlet werden dürfen. S. 303. mif'- 419. Fortſezung des Vorigen, und warum die Gelder, die der Lehnsbeſiker vor M8 den Beylaß ex propris bezahlet hat, von ſeinen Exben aus dem Lehne niemahls
M/W) wieder zurück gefodert werden können. S. 303.
R,- 420.- Von demjenigen, was wegen der eigentlichen und nur in Sublidium zu zah- 0, lenden Lehnsſchulden nach verſchiedenen Provinzial-Geſeßen und Werordnun-
04 gen feſigeſeket iſt. S. 394- (18» 421. Was hierunter bey den Pommerſchen Lehnen Rechtens, und warum man
ſich,“ehe man ſolches beurtheilen kann, zuförderſt von dex Natur der Pommer-
|| ſchen Lehne einen richtigen Begriff zu machen ſuchen muß- S. 304. h|- 422. Daß die Pommerſchen Lehne durchgehends Feuda oblata ſind, und daher die 1 erſten Anerbieter derſelben, ſich dabey allerley Bedingungen zu machen, befugt IM geweſen ſind. S. 305«+':
|- 423. Aus den Pommerſchen Lehnen müſſen, nach klarem Junhalk der dortigen 1 Lehns- Conſtitution, alle Schulden des Lehnmannes, ſie mögen hypothecariſch
des Allodium vorhanden, bezahlet werden. S. 305. - 424. Auf was vor einen Grund dieſes Pommerſche Geſes gebauet ſey, und war-
j oder<irographariſch, conſentirer oder nicht conſentiret ſeyn, wenn Fein zureichen-
um man die Bezahlung aller Schulden ohne Unterſcheid aus den Lehnen nach-
- 425. Was dieſes Geſelz vor gute Wirkung habe, indem es den Credit der Pom-
merſchen Lehnsbeſiker offenbar vermehret. GS. 3097. '» 426. Was es aber auch vor üble Folgen habe, indem es zur Verſchwendung Ge- [| legenheit giebet, und überhaupt der Erhaltung der Familien zuwider iſt. S. 307.
ji| gegeben habe. S- 305. | |
4.5- 427. Daß die Pommerſchen Lehne nach demjenigen, was bisher davon angefuh-
jf ret worden, vor feuda heredinaria' mixta zu halten,- und-was datunter verſtan- | den. werde; wobey zugleich des den Agnaten zuſtändigen benetcii xſtimationis 4 Erwöhnung-geſchiehet. S. 308. j- |- 428. Daß, ob gleich in Pommern auch die unconſentirten Schulden bey Unzu- [änglichfeit des Allodialvermögens, aus dem Lehne bezahlet werden müſſen, | Dennoch der Lehnsherrliche Conſens in verſchiedenen Fällen von beſonderer Wir- x fung ſey, wohin beſonders gehöret, daß bey einer Schuld, welche von dem | Landcshertn mit Vernehmung der Agnaten conſentitet worden, die Frage: ob fie zum Beſten des Lehns nothwendig geweſen ſey? gänzlich hinweg fällt, und ſie hiedurch zu einer wahren Lehnsſchuld, wobey das Allodium nichts beytragen darf, wird. S. 309»
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Ei G. 429. M:


