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Suüummariſcher Jnnhalt. XV
230: Won den Dienſtgeldern,- welche das Eheloſe unterthänige“ Geſinde beyderley Geſchlechts) vor: die! Ablöſung:gewiſſer ſchuldigen Dienſtjahre der Herrſchaft entrichten muß;- wobeyzugleich eine' deutliche Beſchreibung von dieſer Art der Dienſtgelder,. um ſie: von:dem: ſonſt gewöhnlichen: Dtenſtgelde der Dienſibauern zu unterſcheiden. gegeben» wird.. S.-1755- 15 4
231... Von den:Geldſtrafen und“ andern dergleichen: Gerichtsgefällen.. S: 176.
232. VWon'den zu Der dritten: Abtheilung: gehörigen: Civilfrüchten,. und beſonders den: von.den Häuſern und'andern Gebäuden fallenden: Miethzinſen.: S: 176.
- 233 Von: dem Dienſtgelde und Getreidepärhten, ſo von den Dienſibauern anſtatt
der. Natural-Dienſte an einigen Orten entrichtet werden... S. 177, 5
234» Von deu Mühlenpächten, warum ſelbige,- ſie: mögen. in Gelde oder in Ge- treide' entrichtet: werden. zu: den- Civilfrüchten: der dritten: Klaſſe: gehören. SS: 177:
- 235: Von dem Weidehafer; der von'den: Unterthanen oder fremden Aufhütungs-
Intereſſenten der Herrſchaft gegeben ird; und daß. derſelbe: unter“ der. dritten Abtheilung der Civilfrüchte zu zählen ſey.. S. 178: 2
236.. Warum auch der. Canon emphyrteuricus und Zinß von ſolchen' Gütern und Grundſtücken, die hauptſächlich in Hütung und Wieſewachs beſtehen, zu die- ſer dritten. Klaſſe der Civilfrüchte'gerechnet! werden: müſſen: S. 178.
- 237, Warum die: Beſtimmung. des Rechtes/;- ſo der Lehnsfolger' oder die Allodial-
Erbew an.die Lehnsfrüchte- haben;. ſehr“ vielen. Schwierigkeiten: unterworfen ſey. S. 175:- j'
238. Von der großen Werſchiedenheit der Rechte, Statuten: und Obſervanzen, die bey dieſer Materie in Betracht kommen. S. 179.-;
- 239:-: Von der Ordnung;- in welcher dieſe Matexie nach Verſchiedenheit der Rechte,
Statuten und Obſervanzen vorgetragen werden ſoll: S. 180. 240:- Von dem nacs dem Sächſiſchen Rechte eingeführten. Dreyßigſten: und was darunter. verſtanden werde:.S.- r80.-
- 241. Warum die Einführung dieſes Dreyßigſten der Wernunft, und den gemei-
pio bey dergleichen Erbfällen: vorkommenden Umſtänden ganz. gemäß ſey« 5 E8I%-
: 242.. Daß die blos natürlichen: Früchte, ſo wohl: nach dem: gemeinen als Sächſi-
ſchen Rechte, in ſo ferne ſie:noch ſtehen oder hangen, dem Lehnsfolger verblei- ben, die abgeſonderten aber den: Allodialerben' zugehörig ſind: S. 182. 243. Warum dieſes auch der Wer:zunft vollfommen: gemäß ſey.. S.-. 183. 244... Doß beſonders bey den- Früchten: des' Fleißes eine große Werſchiedenheit in den: Rechten, Statuten. und? Obſervänzen anzutreffen ſey. S- 183.
“245. Daß nach den gemeinen: Rechten auch die Früchte des Fleißes,- in ſv ferne ſie
noch nict abgeſondert find, bey dem Gute verbleiben; die abgeſopnderten aber den Allodialerben überlaſſen werden müſſen. S. 184. wn meg nach der: Neumärkiſchen: Lehns- Conſtitution: rechtens ſey. 1846
S. 247.
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