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Summaäriſcher Jynhält. XI
194. Von den Frubus eivilibus oder bürgerlichen Früchten, was darunker vero ſtanden werde, und welches ihre deppelte Entſtehungsart ſey. S- 148.
195«- Warum eine nähere Beſtimmung, zu welcher Klaſſe eine jede Frucht gehöre, ebenfalls nöthig ſey- S- 148:
196. Von der erſten Klaſſe der blos natürlichen Früchte, und daß das auf Wieſen befindliche Gras unſtreitig dazu gehöre, in Anfehung der fünſilichen Wieſen aber dabey eine Ausnahme zu machen ſey. S. 149:
197. Von dem wilden Obſt, und daß ſolches zu den blos natürlichen Früchten zu rechnen ſey, jedoch wird dabey wegen der an den Landſtraßen mit Fleiß gepflanz- ten wilden Obſtbäume eine Ausnahme gemacht, und das darauf gewachſene Obſt zu den Früchten des Fleiſſes gezählet. S. 149.
198.. Warum die junge Zucht des Viehes an Fohlen, Kälber, Lämmern und Det- gleichen mehr, nicht zu den blos natürlichen Früchten, wie von einigen Rechts- lehrern geſchiehet, ſondern zu den Früchten des Fleißes, gerechnet werden müßſ-
ſe. S. 151.:
199. Daß zu den blos natürlichen Früchten die Holz- und Maſtungnußungen ohn- ſtreitig gehören. S- 152- N 200. Daß von vielen auch die Jagdnußungen zu den blos natürlichen Früchten
Za werden, wärum ſolches aber nicht mit hinreichenden Grunde geſchehe. 45.24 201. Warunn auch die Abnußungen der Steinbrüche und Ertgruben, wie vön ei- nigen geſchiehet, nicht zu der Klaſſe der blos natürlichen Früchte gezählet wer- den können. S. 153-
- 202, Warum der Honig von den Waldbienen, nicht aber von den Hausbienen»y
zu den blos natürlichen Früchten gehöre. S. 154.
203. Daß-auch die, in den zur wilden Fiſcherey gehörigen Wäßſern ſtehende Fiſche als blos natürliche Früchte anzuſchen ſind. S- 154-
204. Von der zweyten Klaſſe, ſo die Früchte des Fleißes in ſich begreifet“ S- 155.
205. Daß nicht allein alle Getreidearten, ſondern auch überhaupt alle Acferfrüch- te, ohnſtreitige Früchte des Fleißes find. S. 156.
206. Won den künſtlichen Wieſen, daß deren Abnußung eben ſo. wohl, als die Abnußkung der Kleekoppeln und anderer zum Anbau der Futterfräuter angeleg-
- ten Pläße zu den Früchten des Fleißes gehören. S«. 1556.
pn A auch alles Gartenobſt und Gartenfrüchte dahin gerec<net werden müſe m. SG. 157.
108= ZHS auch der Wein und Moſt vor Früchte des Fleißes anzunehmen.
. I5B8.
2091 Daß die Früchte des Hopfens, Waidts, Tabacks und Färberröthe auch als Früchte des Fleißes angeſehen werden müſſen. S. 159.
230. Daß nicht allein Milch und Wolle, ſondern auch die junge Zucht von dem Vieh zu den Früchten des Fleißes gehöbren- S- 75%:
231. Warum qauc< die ſämmtliche Jagdnutungen dahin zu vec<nen ſind-
S,«, 159» b 3 6. 212.


