Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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X0- Summariſcher Junhalt.

6. 177. Daß ſolches auch in Anſehung der Waſſertröge bey den Röhrbrunnen und

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der Tränkkümme vor das Vieh, zu halten ſey. S. 1356.

178, Warum die Aufſäte auf den Fontainen oder Springbrunnen, ob ſie gleich nur angeſchraubet ſind, dennoch bey dem Lehne verbleiben müſſen, und daß die- ſes ſehr vernünftig ſey. S. 137.

179. Daß die zu den Springbrunnen erforderliche Waſſerröhren und überhaupt alle Waſſerleitungen bey dem Lehne bleiben müſſen. S- 137.

180, Warum die Fähren auch bey den Privat- Lehnen, wenn eine Fährgerechtig- keit dabey vorhanden, bleiben müſſen. S. 138..

181. Von den Fiſchkaſten, und warum ſolche, ſie mögen ſeyn von welcher Art ſie wolen, bey dem Lehne verbleiben müſſen. S. 139. M 182. Von den in der IVirthſchaft befindlichen Ketten, und daß die befeſtigten zum

Lehn, die nicht befeſtigten aber zum Erbe gehören. S. 1409.-

183. Warum auch die Brunnenketten und Eymer, obgleich deren Befeſtigung nicht von der Art iſt, als ſie von den Rechtsiehrern in andern Fällen verlangek wird, dennoch bey dem Gute verbleiben müſſen. S. 140.

184. Daß wenn auch der Kettenhund dem Lehn ſtreitig gemacht werden könnte, dennoch die vor ihn gebauete Bude nebſt der Kette bey demſelben verbleiben müſſe. S. 14x.

125« DBarum auch nicht allein der Klopfer an der Hausthüre, ſondern auch die an deſſen ſtatt angebrachte Hausthür- Klingel, nicht weniger die Klingel in den Stuben,. beym Hauſe und Lehn verbleiben müſen. S. 142.

186. Won den verſchiedenen Arten dex Glocken, und daß die Kixc<en- Glocken dex Kirche oder Commun zuſtändig, die Haus- Glocken aber bey dem Gute verblei- ve müſſen, und die Uhrglo>en demjenigen zukommen, der die Uhre behalk«

1424-;

187. Wie es wegen der Topfbretter, Küchentiſche und Bänke zu halten, und in wie ferne ſolche zu dem Lehn oder Erbe gehören. S. 144..

183. Von den an den Gebäuden zu deren Feſthaltung befindlichen Stüßen, und. daß ſolc<e von dem Lehn nicht weggenommen werden können. S.- 144.

189. Warum die kleinen Haus- Kanonen eben ſo, wie alles andere Gewehr und Geſchüße, den Allodialerben verabfolget werden müſſen. S.-145«

190. Von den verſchiedenen bey dem Tode eines Lehnsbeſiters vorhandenen, theils abgebrachten und eingeſammleten,.und theils noch ſtehenden vorhandenen Früch- ten, und warum hievon zu handeln ebenfalls nöthig ſey« S. 146.

19. Von der Eintheilung der Landfrüchte in Vruktus naturales, induſtriales und aiviles. S. 146.

192. Von den Fraktibus naturalibus oder blos matürlichen Früchten, was darun- ter verſtanden werde, und was vox ein Unterſcheidungszeichen dabey anzuneh» men ſey- S- 146.

193. Von den Fructibus induſtrialibus, was darunter verſtanden werde, und was voy ein Unterſcheidungszeichen dabey anzunehmen. S. 147+.

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