VI Summariſcher Innhalt.
5. 77- Von der Beſtimmung der Bemiſtung, und daß dabey hauptſächlich'die An» zahl der Miſtfuder, die auf eine jede Morge nöthig ſind, zum Grunde geleget werden müſſen. S-. 59:;
-"78, a Os auch auf die Verſchiedenheit der Miſtarten Rückſicht zu neh- men. S. 60.:
- 79. Wie viel Fuder Miſt täglich auf ein Geſpann zu rechnen ſind. S. 60.;
» 80. Kak a Beſtimmung der Bemiſtung nac< Werſchiedenheit der Miſtarten.
G I - 81, Verſchiedene Anmerkungen wegen der halben Bemiſtung, des Miſifahrens ſo von Dienſtbauern geſchiehet, der vierſpännigen Miſtfuder und des Horten- ſchlages. S. 61.: » 82, Warum man an den Orten, wo keine Vermeſſungs- Regiſter vorhanden, öf- ai uy Scheffelzahl der Ausſaat ſeine Zuflucht zu nehmen genöthiget ſey«
+ O2.;
"- 83. Wie in ſolchem Fall die Ausſaat auf Magdeburgiſche Morgen reduciret wer- den kann. S. 63.--/ 27.0d;-
» 84. Daß nach dem vorbemerkten Beyſpiel die ganze Ausſaat eines Feldes auf Morgenzahl veduciret werden könne, was aber dabey vorauszuſekzen ſey.
16%
- 85. Daßin Fällen, wo es an einer zuverläßigen Nachricht, wie viel auf-einem je- dem Stücke ausgeſäet worden, ermangelt, dieſe Reduction auch nach einem? ge- wiſſen Durchſchnitt geſchehen könne. S6: R.
- 86. Wie dieſe Reduction nmn< dem Durchſchnitt einzurichten ſey, wird in ällen drey Aferclaſſen gezeiget. S'65 3;
- 87. Die aa dieſex Reductionsſäße wird in einem angenommenen Beyſpiel gezeiget. 765“;(45
- 88. Daß die Neumärkſche Lehns-Conſtikution, in Beſtimmung der Ausſaaten und Beſtellungskoſten, beſonders vorzüglich ſey. S- 67. ZB
» 89. Daß die hierunter eingeführte Obſervanz näher zu prüfen und zu mäßigen ſche nöthig ſey. S. 68- DE; 100;
- 90. Warum übertriebene Säße, wenn ſie auch gleich durch die Obſervanz einge- führet wären, nicht geduldet werden können, und was darunter zu verſiehen ey)«- 68. IT
- 9I."Das bisher Worgetragene wird in einer Tabelle wiederhohlet, und dadurch zugleich eine practiſche Anweiſung, wie in dergleichen Sachen zu verfahren ſey, egeben. S. 69 RED NEEA TOE
9 52."Warum die in der vorſtehenden Tabelle angenominene Säke vor die Allodial- Erben nicht zu nachtheilig, ſondern vielmehr vortheilhaft ſeyn: S. 70.
- 93.* Daß es aber, die in einigen Gegenden durch die Obſervanz eingeführte übet- triebene Säße zu mäßigen, nöthig geweſen. S- 71. SEEN
- 944 Warum bey den Familien- Fideicommiſſen und Majoraten die Wergüti-
gung der Ausſaaten, Beſtellungsfoſten und Bemiſtung nicht Statt finde.
. P2 5:;
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