Teil eines Werkes 
Vierter Band (1778)
Entstehung
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Summariſcher Jnnhalt. bi

Kurze Anweiſung, durch was vor Arten dex Sachverſtändigen eine jede Gatk- (ng 7 rern ZU 200(9:3 8 45. ortſeßung dieſer Anweiſung.. 46, Warum der Einwand, daß eine Taxe nach dieſer Ark ſehr koſtbar zu ſtehen kommen und viele Weitläuftigkeiten verurſachen würde, von Feiner Erheblich»

keit ſey. S. 47-+; GIR

Von dem an die Allodialerben nach der allgemeinen Obſervanz zu vergütigenden Saamen und Saamengetreide, und daß ſolches beſonders inder Neumärk- ſchen Lehns- Conſtitution ſehr deutlich beſtimmet worden. S- 48.

Daß die Alt- und Mittelmärkiſche Lehns- Conſtitution hierunter weit unbe- ſtimmter ſey. S- 48.| 1:? Warum dieſe Obſervanz in der Verbindung, worin das Lehn und Allodium mit einander ſtehet, wirklich nicht ſo unbillig iſt, als ſie es dem erſten Anſehen riach zu ſeyn ſcheinet. S: 49- 1 5- Warum auch die Beſtellungskoſten des Saamens an die Allodiglerben nach dex Obſervanz vergütiget werden müſſen, und ſolches der Billigkeit ebenfalls, ſchlechterdings nicht zuwiderſey- S. 50- ICH

Daß. zu den Beſtellungsfoſten an den meiſten Orten auch die Miſtung gerech- net werde, hierunter aber nicht die Bezahlung des Miſtes ſeiber, ſondern nur die Miſtfuhren zu verſtehen ſeyn.'S. 50«

- Von dein Unterſcheide der ganzen und halben Bemiſtung, und warum die leß-

te mit anzurehnen nicht billig ſey--S. 5r.; Daß faſt alles hierunter auf die Obſervanz beruhe, ſolche aber ſehr verſchieden und unſicher, und daher, daß dieſelbe auf allgemeine Grundſäße eingerichtet werden möge; wohl: zu wünſchen ſey S. 5x. DUNE. IQarum der ausgeſäete Saamen nach den Marktpreiſen, die das Getreide zur Saatzeit-gehabt, vergütiget werden: müſſe? S«+' 52.. Daß auch das unausgeſäete Saamengetreide dem Lehnsfolger gegen den Markt» gängigen Preiß überlaſſen werden müſſe, und dabey keine ſpeculativiſche Muth- maßungen wegen fünftiger Steigung der Preiſe Statt finden.-S« 52. IBelche Marktpreiſe nach Verſchiedenheit der Lage des Orts. hierunter zum Grunde zu legen ſind. S- 53.

Von der großen Verſchiedenheit, die beſonders bey Berechnung; der Beſtel- lungsfoſten nac der-bisherigen Obſervanz vorwaltet..'S. 53-+

Daß bey Beſtimmung der Beſtellungsfoſten: zuförderſt ein allgemeines Maaß, nach welchem ſolche zu berechnen, feſtzuſeßen ſey, und hiezu dev. Jnnhalt der kleinen oder Magdeburgiſchen Morgen'das bequemſte wäre, S- 54-.

Von einigen vorauszuſeßenden Grundſäßen, die bey Beſtimmung dey Beſtel- lüngsfoſten vorangeſchicfet und beobachtet werdea müſſen.: S. 55. Beſtimmung der Beſtellungskoſten, in Anſehung der Pflugarbeit und. des Cg- gens in einem ſtarken Acker. S..56.;;

Wie die Beſteilungsfoſten in einem Mittel- Boden zu beſtimmen... S. 58. Vie die Beſtelungsfoſten in einem ſchlechten Boden zu beſtimmen. S. 59.

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