Teil eines Werkes 
Dritter Band (1777)
Entstehung
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Summariſcher Innhalt.

Urſachen; warum die Genießbraucher, die ein Landgut ſub titulo oneroſlo be-

fizen, hiezu nicht verbunden ſind- S- 399;

Daß die von einem lub tirulo oneroſo beſikenden Genießbraucher verwandte

«ne nE durch die Abnußung der Meliorationen compenſiret werden. . 391:;; j:

Dziie Urſachen, warum lub titulo onerolo beſigende Genißbraucher hiezu nicht ver-

- Hunden ſind. S. 39x.;

Erörterung der Frage, wie es am ſicherſten auszumitteln, ob die Meliorationsko- ſten mit den Meliorationsabnußungen compenſieret werden können. S,. 392. Daß die Meliorationen den Einkünften des Gutes angemeßen und dem künftigen Beſiker nicht zu beſchwerlich fallen müßen. S. 393;

Barum dergleichen nur hauptſächlich bey den in den Gebäuden vorgenommenen Meliorationen vorfallen könne. S- 393-

IIm p EN Fällen eine richterliche Exmäößigung der liquidirten Baufoſten nöthig ſey- S- 395-

Wie dey dergleichen gerichtlichen Moderation der Meliorationskoſten zu verfah- ven ſey, wird in einem angenommenen Beyſpiel gezeiget. S. 396.

Bon dem Unterſcheide, ob die Meliorationsſ.üc>ke von dem Gute, ohne deſſen BVerfürzung getrennet werden könne oder nicht, und wie es in beyden Fällen zu halten. S- 397-+ WERE

In wie weit ein MeliorationsſtüE, welches zwar vor ſich beſtehen und genußet werden kann, durch deſſen Trennung aber dem Hauptgut ein Schaden zuwäch- ſet, von den Allodialerben zurück genommen werden fönne, oder nicht, wird durch ein Beyſpiel erläutert. S. 398-

Fortſezung und nähere Erläuterung des vorigen- S- 399-

GWiderlegung einer Einwendung die von den Allodialerben gegen das vorſtehende gemachet werden könnte. S. 499.-

TWarum aber hiebey auch auf die Verſchiedenheit der Art und Weiſe, wie der lezte Beſißer ein dergleichen Meliorationsſtüs acquiriret habe, Rüſicht ge- nommen werden müſſe. S. 400.;

Von denjenigen Meliorationsſtücken, die vor ſich allein nicht genußet, und alſo auch von dem Gute nicht füglich getrennet werden können.. S. 401, Daß bey Entſcheidung der Frage, ob und in wie weit bey.dergleichen untrenn- baren Meliorationsſtücken Die Allodialerben eine Vergütigung fordern fönnen,

auf die verſchiedene modos acguirendi derſelben Rückſicht genommen werden

müſſe. S- 4022- 7 NEEL T

IPVarum die erkaufte oder ererbte unabtrennliche Meliorationsſtücke vergütiget

werden müſſen. S--402- M

Warum aber ein durch Vertauſchung acquirirtes Meliorationsſtücf nicht vet-

gütiget werden dürfe.. 403

Barum auch bey den durch Landesherrliche Gnadenconceßionen erlangten Me-

lioxationsſtücen alle Vergütigung wegfalle- S-- 494. I. - 5G