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Summoriſcher Jnnhaält. XXXI
Daß bey Regulirung der Meliorationskoſten, auch auf den rechtlichen Untex- ſcheid inrer poſſeſſorem bonz vel malzx fidei geſehen werden müſſe. S. 405. Daß die in einer nüßlichen oder nachher verloren gegangenen Sache umſonſt ver- wandte Koſten einem pollellori bonx, nicht aber malx dei erſtattet werden müſſen.. 406
Die in dem vorſtehenden: Saß erwehnte beyde Fälle werden näher erläutert und augeinander geſeßet. S. 406. Beyſpiele von beyden Fällen, um ſich dadurch deſto deutlichere Begriffe von der Sache zu machen. S. 407.:
Daß es außer den bishex ſub rirulo lucrativo vel onerofo. in Betracht genome menen Genießbrauchern, auch no<h eine dritte Art von Zeitbeſizern, auf welche dieſer Satz hauptſächlich ſeine Anwehrung findet, gebe, und worinn ſolche beſtehen. S., 468.|
Warum der vorangeführte Satz auf die ſub tirulo lucrarivo beſißende Genieße braucher nicht angewendet werden könne. S, 408»
In wie weit dieſer Rechtsſas bey den lub. ritulo onerofo beſikenden Genießbrau- chern eine Anwehre finde. S. 409.
Io ment Fällen aber auch auf dieſe dex vorerwehnte Rechtsſaß anzuwendew ſey:. 410: 4"55 Hs;- EE, i Daß auch diejenige nüßliche Meliorationskoſten, die ein Beſiker an ſeines Wor- gängers Erben bezahler hat, ſeinen Erben von dem Nachfolger erſtattet werde müſſen. S. 410."aba..
Bon denImpenfis voluptuariis und den verſchiedenen Kennzeichen, woran dieſel- = von den nothwendigen und nüklichen Koſten unferſchieden: werden können
2 BDZ 8 BETIS:
Nähere Zergliederung dieſer Kennzeichen» diezugleich mit einigen Beyſpielen er- läutert werden. S. 412. EE Daß die!mpenlx-voluptuarix zwar nur gemeiniglich bey den Gebäuden, Gat- ken und andern innern Gutsanſtalten- vorzufallen pflegen, denno<h aber auch bey. den nugbaren Theilen nicht unmöglich ſind. S. 413.
Daß das zu einer wahren wirthſchaftlihen Bequemlichkeit verwandte, nicht zu den verſc<hwenderiſchen Koſten zu zählen ſey, und was unter dieſer Bequem- lichfeit verſtanden werde. S. 414. Urſachen, warum die auf dergleichen Bequemlichkeiten verwandte Koſten. ebe; ſo wohl, als die wirklich nüklichen, zu erſtätten ſind. S,. 415.
vn alle üorvinfige und bloß-verſhwenderiſche Koſten nicht vergütiget werdet dürfen. S. 416;
Ii ie rn ein male fidei Poſſeſlor die verſchwenderiſche und überflüßige Koſten: verliere.. 416: In wie weit die Poſleſlores bonx fidei die nur bloß zur Pracht und Zierrath vey- wandte Koſten verlangen fönnen, S- 437»
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