Teil eines Werkes 
Dritter Band (1777)
Entstehung
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XXII Summariſcher Iynhalt.

6. 376. Watum man allenfalls zwey verſchiedene Conſulenten, einen Oekonomie- verſtändigen und Rechtsgelehrten, adhibiren müſſe. S. 278.

- 377. Warnung, daß man ſich beſonders vor die halbgelehrten Praktiker, die ge- meiniglich aus den Contractsanfertigungen ein ordentliches Gewerbe zu treiben pflegen, hüten ſolle. S. 279-

- 378. Daß auch ein bey Anfertigung eines Pachtcontracts zu wählender Conſulent die Gabe der Deutlichkeit beſißen müſſe, und wie ſelbige anzuwenden ſey. S. 280.

- 379- Warum die Vielheit der Worte nichts zur Deutlichkeit beytrage, ſondern ſolche öfters vielmehr hindere. S- 281.

- s 380, Von den unnüßen allgemeinen Clauſuln, die man gemeiniglic) auch in den

Pachtcontracten anzutreffen pfleget- S. 281.

Dritte Abtheilung,

Won demjenigen, was bey der Uebergabe eines verpachteten Gutes an den Päch- ter zu beobachten iſt.

6. 381. Einleitung in dieſe Abtheilung. S. 282. - 382. Warum dagjenige, was in dem vierten Hauptſtück von der Uebergabe der verkauften Güter an den Käufer geſaget worden, bey der Uebergabe der verpach- 19 Güter an den Pächter nicht ſchlechterdings angewendet werden könne. . 282» » 383. Was in Anſehung der Unterthanen bey Uebergabe der verpachteten Güter wahrzunehmen. S- 283- » 384. Was bey dieſer Anweiſung der Unterthanen an den Pächter noch beſonders zu beobachten. S. 283- - 385. In wie weit dem Pächker die Gränzen anzuweiſen nöthig ſey. S. 284. - 385. Daß dem Pächter auch die Abnußungsſtücfe anzuweiſen und dabey beſonders die Saatfelder, ob alles richtig und völlig beſäet worden, zu unterſuchen S. 284. - 387. Warum auch mit den Pacht- und Zinsgebern bey der Tradition Berechnung anzulegen. S- 285- - 388. Wie es wegen des auf den Kalf-und Ziege'ofen zur Zeit der Tradition vorrä- thigen ungebrannten Kalks und Steine zu halten. S. 286.| - 389. Von der Ueberlieferung der Beylaßſtücke überhaupt, und wie viele Gegen- ſtände dabey vorkommen. S. 286.| - 390. Won den zur Taxation der Beylaßſtücke nöthigen Tarxanten, und welche ſic dazu am beſten ſchicken. S- 287. » 391. Warum man ſich auch voy der Treue und Redlichkeit der Taranten zu verſi- chern.Urſache habe: S- 289- - 392, Wie dergleichen Leute gemeiniglic) nur durch das Schrecken der. Religion zur Redlichkeit zu bringen, und Daher ihre Beeidigung nöchig ſey. S. 289. - 393. Won der Uebergabe des Viehes, wobey die Frage, ob, wenn nicht das an- ſchlagsmäßige Wieh vorhanden, der Pächter deſſen Completirung verlangen könne, erörtert wird. S- 291. 6. 394-