Summariſcher Junhalt. 79|
S. 109. Wie die Pachtzeiten nach Verſchiedenheit der Feldeintheilungen edenfalls auf eine verſchiedene Art zu beſtimmen ſeyn. S- 47.;
- 310. Warum die Pachkzeit nicht zu furz beſtinunet, ſondern vielmehr verlängert werden müſſe. S- 48.;
». IIX-„Daß. die von einigen alten Rechtslehrern angerathene Worficht, die Pachten 0 länger als auf 9 Jahy einzurichten, ganz. unerheblich und überſlüßig ſey.
. 48-
„112. Von derſtillſchweigenden Verlängerung.der Güterpachten, und auf wielangeſol-* <e, nach Verſchiedenheit der Wirthſchaftsverfaſſungen anzunehmen ſey. S. 49.
-113- Vonder richtigen Beſtimmung eines billigen Pachtgeldes, und-daß es dabey fowohl auf das Pachtgeld ſelber, als auch auf die Münzſorten und Zahlungs- Termine ankomme. S. 50.;)
- 114. Daß die Beſtimmung des Pachtgeldes mit der Abnußung des verpachteten Landgutes in einem gehörigen Verhältniß ſtehen müſſe, und deshalb die Den- kungsart der römiſchen Geſekgeber nicht zu billigen ſey. S-. 50.
» E15. Auf was vor Grundſäke die Beſtimmung eines billigen und verhältnißmäßigen Pachtgeldes gebauet ſeyn müſſe- S- 51.„br
-. 116. Warum dieſe Grundſäge bey allen Pächtern, ſie mögen vornehme oder ge- ringe ſeyn, viel oder wenig zu ihrem Unterhalt gebrauchen, angenommen wer- den müſſen. S«- 52.. u
». 277, Die Grundſäke werden näher beſtimme- und, warum dieſe Beſtimmung bey allen zu„7a beaa Landgütern, fie mögen groß oder klein ſeyn, Platz greife, gezeiget- S- 52:
- 118, Daß bey Beſtimmung des Pachtgeldes auch auf die verſchiedene Unglücksfälle beſonders alsdenn, wenn dex Pächtex allen RNemißionen entſaget hat, Rück- ficht zu nehmen ſey.. S. 53-
-- I79.- Urſachen hievon. S. 54-:)
» 120, Daß in dieſen Fällen ein Unkerſcheid unter der verſchiedenen Beſchaffenheit der Landgüter zu machen ſey, wobey das Pachtgeld auf einem auf der Höhe u. bie! und hauptſächlich im Ackerbau. beſtehenden Gute näher beſtimmet wir.. 54.
* 727. Wie die Beſtimmung der Pacht bey ſolchen Gütern, die in der Niedrigung Agg jn wo. die Hauptſache auf den Viehſtand anfommt, einzurichten
ey.. 356.
» 122, Von Beſtimmung der Münzſorten, worinn das Pachtgeld zu bezahlen, und was dabey nach Verſchiedenheit der Umſtände zu beobachten. S. 57-
- 123. Vorn Beſtimmung der Zahlungstermine der Pachtgelder überhaupt. S, 59.
- 124. Urſachen, warum die gewöhnliche zertheilte Zahlungstermine dem Pächter ge- mie zur großen Laſt, und öfters zum offenbaren Werderben gereichen.
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. 125. Vorſchlag zu einey beſſern Einrichtung der Pachfungstermine. S. 60. - 126. Von dem offenbaren Nutzen dex aus dieſen» Vorſchlage vox den Verpächter entſtehen würde, S, 62,<p . 127.


