KXXUYV Summäriſcher Innhalt.
Fünftes."1 Vonden bey Verpachtungder Landgüter, theils aus der Landwirthſchaft „und theils aus der Rechtsgelahrtheit zu wiſſen nörhigen Wahrheiten.
6, 1. Einleitung in dieſe Materie, wobey zugleich die Wichtigkei(
ix; dieſe Materie[ ichtigkeit derſelben, und da dabey, ſowohl wirthſchaftliche als yechtliche Wahrheiten, einen Einfluß„ng
| ER 4 S. 392.)
9- 2« In welcher Ordnung und unter wie vielen Abtheilungen die hieher ge drigen
| Wahrheiten vorgetragen. werden ſollen: S+393« a 4 NER ENE
4 EIE Erſte. Abtheilung. | Von einigen aus landwirthſchaftlichen Erfahrungen geſammleten Grundſäßen, naß velchen.die Nüklichkeit oder Schädlichkeit der Güterverpachmngen überhaupt beurtheilet werden können, 6: 3. Einleitung'in dieſe Abtheilung: S. 395« * 4. Daß die eigene Bewirthſchaftung der Landgüter, die beſte Nutßungsart derſelben ſey, beſtätiget ſchon die tägliche Erfahrung. S- 395- Urſache von den Wortheilen der eigenen Bewirthſchaftung der Landgüter. S. 397- , Zweyte Urſache, von den Vortheilen der eigenen Bewirthſchaftung eines Land- gutes. S. 398-' „"Dritte Urſache davon. S.- 399. Eierte von dem Aerbau hergenomtnene Urſache von der Vorzüglichkeit der eige nen Bewirthſchaftung, wobey zugleich ein Vorſchlag zur Aufmunterung des BÜ Sleißes bey den Admuniſtraforen gethan wird. S- 409. PIS |! s 9. Noch fernere von dem GWieſewachs und Gartenbau hergenommen Ausführung von dem Vorzuge der eignen Bewirthſchaftung. S- 4091- - 10. Daß endlich auch wegen“ des Mißbrauchs der Fiſchereyen und'der auf einem Gute von Zeit zu Zeit nöthigen Bauten und Reparaturen die eigene Bewirth- ſ)aftung eines Landgutes vor andern rathſam ſey. S-. 402. x159 Von den verſchiedeuen Hinderniſſen, wodurch die Eigenthümer an der eigenen Bewirth?- ſchaffung ihrer Landgüter verhindert werden, wobey beſonders der den, Minderjährigen,- Unſinnigen und Wahnwißigen zugehörigen Güter, auch ſolcher, welche unter einen Con- curs oder Liquidations-Proceß ſtehen, gedacht wird. S- 493+;); - 12, Warum auch die eigene Bewirthſchaftung. der Landgüter nicht für das weiblich“Geſchlecht rathſam ſey, welches aber vennoch nicht ohne Ausnahme iſt, wovon einige berühinte
Heyſpiele angeführet werden. S- 494»' 3 13«+ Von denjenigen, welche wegen der über fich habenden öffentlichen Aemter und Bedienun- en voy der eigenen Bewirthſchaftung ihrer Landgüter abgehalten werdet, worunter ſol-
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wr die in ihrer Jugend nicht.die gehörige Kenutniß von der Wirthſchaft erlangek, deshalb am. übelſten daran ſind, wie aber dieſem Mangel der nöthigen Kenntniß ſehr bequem ab-
geholfen werden könne. S; 406.)„In; j 2 Aka„NE We weit das Alter und eine anhaltende Leibes- Schwachheit eine Hinderniß der ſelbſt?
"eignen Bewirthſchaftung ſey» S. 4085! 4;; Warum die Unwiſſenheit und Unerfahrenheit in der Landwirthſchaft die Haupthinderniß
- L+ 4 der ſelbſteignen Bewirthſchaftung der Landgüter ſeys»'S«+ 499: cs


