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Summariſcher Innhalt.
6. 24: Warum beſonders die Gemeinheiten zwiſchen den Dorfnarhbaren, die Käu-
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fer billig von der Erkaufung eines Landgutes zurückhalten müſſen. S. 201.
Erörterung des Frage, ob auch die Landprediger in dieſem Stücke als Dorf-
nachbaren anzuſehen ſind, und daher einem Käufer bey Erkaufung eines Land-
gutes zu einem Anſtoß dienen können. S- 291
Warum auch die Dienſtbarkeiten, die ein Landgut von fremden Feldnachbaren
erdulden muß, einem Käufer billig bedenklich fallen müſſen. S. 292«
Daß ein Landgut, welches einen gänklichen Mangel an Waſſer hat, eben-
um einen Hauptſehley an ſich habe, und daher zu erkaufen nicht rathſam ſey- . 203-
Erörterung der Frage, ob ein ruinirtes, oder ein im-guyten Stande ſich befin-
dendes Landgut zu erkaufen rathſamer ſey. S- 204+
Ausnahme von dem vorigen. S- 205-;
Erörterung der Frage, ob große, mittlere, oder kleine Güter zu faufen rathſa-
mer ſey, und was dabey vorausgeſeet werden müſſe: S. 205.-
Entſcheidung dieſer Frage, und warum der Erkauf großer Güter für die wenige
ſten rachſam ſey-- 206,
Fottſeung des vorigen, und warum die kleinen Güter zu erkaufen nicht rath-
ſam, die von mittler Größe aber in aller Abſicht die beſten ſind. S. 207.
Beſchluß dieſes Abſchnitts, und wem die darin vorgetragene Materien nüßlich
ſeyn können. S. 299-
Zweyter Abſchnitt.
Von den Vorſichten,.die bey dem Kauf und Verkauf der Landgüter, um ſicher zu verfahren, theils in Anſehung der contrahirenden Perſonen, und theils in.
Abſicht der Landgüter ſelber wahrzunehmen ſind,
6. 34. Einleitung in dieſen Abſchnitt. S- 210.
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, 39.
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Con dem Incolats- oder Indigenats- Recht, worin ſolches beſtehe, und warum. ein Käufer an den Orten, wo ſolches eingeführet, ſolches vox allen Dingen zu erlangen ſuchen müſſe. S. 210.' HWarum das Indigenats- oder Fncolats- Recht an und vor ſich gerecht, auch in der natürlichen Billigkeit gegründet ſey. S. 211.
Daß inzwiſchen die Sache hterunter nicht zu weit gerieben werden, ſondern dem Landesherrn billig das Rec<t, von Zeit zu Zeit, auch an Auswärtige Iuncolats- Briefe zu ertheilen, vorbehalten bleiben müſſe. 20:3 2 IETI: on dem in einigen Ländern vorhandenen Verboth, daß Bürgerlichen, Adeliche Landgüter zu erkaufen, nicht erlaubet ſeyn ſolle, und woher daſſelbe ſeinen Ur- ſprung genommen und nothwendig geworden. S,- 273."Nn Erſte Urſache, warum ein dergleichen. Werboth der Gerechtigkeit und Billigkeit gemäß, auch zur Wohlfahrt des Sthats nothwendig ſey. S- 214. Zweyt?Urſache von der Rechtmäßigkeit und Nüglichkeit dieſes Verboths- S. 275 Dritte Urſache, warum dieſes Geſes heilſam und nothwendig S- HE i.


