Teil eines Werkes 
Zweyter Band (1776)
Entstehung
Seite
XIX
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Summariſcher Innhalt. XIX

Von den vier Haupt-Wirthſchaftsrheilen, worauf ein Käufer bey Erkau- fung eines Landgutes, ſein vornehmſtes Augenmerk richten muß. S 2385. Daß aber auch ſolche Güter, bey welchen die vorbemerkete vier Haupt- Wirth» ſchaftstheile in einem gehörigen Werhältniß vorhanden find, nur ſelten zum Verkauf ſtehen, und es-daher auf die Frage, welche von denſelben am noth»

digſre? und nüklichſten ſind, ankomme. S., 187. arum der Aerbau unter allen Wirthſchafts- Rubricken die wichtigſte ſey, und daß daher Fn Käufer die meiſte Aufmerkſamkeit darauf richten müſſe.

S. 183.;

Daß nicht ſo wdhl auf die Menge.des Ackers, welche vielmehr öfters für ſhäd- lich zu halten, ſondern auf deren richtiges Berhältniß mit. dem Wieſewachs und Viehſtande Rückſicht zu nehmen ſey. S. 1859.; EIL Daß ein Käufer auch auf die innere Güte des Afers ſein Augenmerk zu richten habe, wobey zugleich die Frage, ob mehr auf einen ſtarken, oder guten Mittel- boden geſehen werden müſſe, erörtert wird.'S,. 389.

Warum der Wieſewachs und Heuſchlag der zweyte Wirthſchaftstheil, worauf ein Käufer hauptſächlich ſein Augenmerk zu richten hat, ſey. S. 19x. Won dem Holt und Waldung, und-in wie weit dieſe Wirthſchafts- Rubrik

"einen Käufer zur Wahl beſtimmen könne und müſſe. S. 192,

Worauf man, wenn es ſich ereignet, daß Landgüter mit ſtarken Waldungen zum Verkauf kommen, dabey hauptſächlich zu ſehen habe..S. 193.

Von der Fiſcſrey, in wie weit ein Käufer darauf ebenfalls Rückſicht zu neh- men habe, und daß dieſe unter den vier Hauptwirthſchaftstheilen der entbehr- lichſte ſey.'S. 194.

:,* Daß,außer den Wirthſchaftstheilen ſelber,auch auf die äußere Verfaſſung

und ſonſt andre Uinſtände eines Landgufes mehr geſehen werden müſſe, und er E18 407 die Lage und Gegend eine. beſondere Aufmerkſamkeit ver- diene.S.. 195. 5 wie

Warum ein Käufek.auch auf den Zuſtand der Gebäude ſein Augenmerk zu riche ten habe, S5. in

Daß ein Käufer ſich durch den prächtigen Anbau eines vandgutes ebenfalls nicht

anlocken und zu einn ungeſchi&ren Kauf verleiten laſſen muß. S.. 197. Warum bey Srkaufung eines Landgutes, auch beſonders auf einen Ueberfluß von eingebohrnen Unterthanen und hinreichende Spann- und Handdienſte Rükſicht.genommen werden müſſe. S. 197.

Warulii'imän«fich für ſolche Landgüter, deren Wirthſchaft auf eine wider die Natur erzwungene Induſtrie beruher, in Acht nehmen müſſe: S. 198.

Von den verſchiedenen Arten der Induſtrie, und daß nur allein diejenige, die ihren Grund in der Natur der Sache ſelber hat, beſtändig und immerwährend ſey, eine erzwungene aber mit ihrem Urheber gemeiniglich wieder aufhöre. S. 199. Daß auch die auf einem Landgut befindliche Gemeinheiten, einem Käufer einen billigen Anſtand geben, die gewöhnliche Gemeinheiten zwiſchen Herrſchaften und Unterthanen abey dazu eigentlich nicht gerechnet werden können. S. 200.

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G. 24.