“Summariſcher Innhalt. Xi
des dabey gemeiniglich:vorfallenden übertriebenen, nicht ohne Mäßigung zu lab ſen, und wie dabey zu verfahren." S. 107.
6. 346.- Warum bey dieſet Methode, wenn die Intereſſenten mit mehtern Vieharten
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die Aufhütung haben, nur eine derſelben zum Werhältniß-» Sake anzunehmen, die andern aber darauf;zu reduciren, und wie-damit zu verfahren- S. 108-
Daß die-Hütungs- Eintheilung nach der AFergröſſ? weit ſicherer ſey, und ſols' <e auf doppelte Art ausgemittelt werden könne, wovon. die erſte in einem au- thentiſchen Extract aus den Landes- und Kreis Caraltris beſtehet, warum äber ſolche an einigen Orten nicht hinreichend zu ſeyn pflegen... S- 109-+..% Daß die bey Eintheilung der gemeinſchaftlichen Hütungen zu wiſſen nöthige Ackergröſſe der Intereſſenten auch durch vorhandene Vermeſſungs- Regiſter, imgleichen Kauf- und Pacht- Anſchläge ausgemittelt werden könne... S. 110.
Barum die Separations- Commiſſarien woyl thun, wenn ſie die Parthen wegen der zum Grunde zu legenden Werhältniß- Sgke gehörig vernehmen, und felbige darüber zu vereinigen ſuchen. S= 11x. 56.40
Erſter Grund, warum die Ausmitteluug der Äcker- Gröſſe nach den Kreis- und Landes-Caralkris, bey“ den Aufhebungen der gemeinſchaftlichen! Hütunz gen» vorzüglich: rathſam ſey.- S- 11x..|
Zweyter Grund, warum die Ausmittelung der Acfergröße nach. den Caraltris weit ſicherer und zuverläßiger, folglich vorzüglicher ſey--S. 122..:
Daß die Caraltra, beſonders in ſolchen Fällen, wo die aufzuhebende Aufhü- tungs- Gerechtigkeit aus einem bloßen Gunſtrecht oder Uſurpation entſtanden; zum Grunde zu. legen rathſam ſey. S. x13- LIE
Warum, ehe zur wirklichen Theilung der gemeinſchaftlichen Hütung geſchrit- ten werden kann nicht bloß dex Wiehſtand oder die Acbergröße feſtgeſeßet, ſon- dern auch das einem jeden Intereſſenten daran zuſtändige Recht ausgeinittelt werden müſſe, und wie Ddabey zu verfahren. S- 114-
Daß, ehe die Eintheilung ſelber in einem Beyſpiel gezeiget werden kann, än. .ug zuförderſt einige Präzudicial- Fragen näher zu erörtern- nothig, ſey.
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Won der erſten Präjudicial- Frage, ob die Höütungs- Theilung nicht ſo wohl nach dem deshalb habenden Rechte, als vielmehr naß. der Davon bisher genoſe ſenen Abnutzung» geſchehen müſſe--i15.. 0„6
HYärum aber ſolche, im allgemeinen, nicht anders als verneinend entſchieden. werden fünne. S. 116.:
Sollte bey den zu ſifrenden Wergleichen hierunter etwas nachzugeben für gut gefunden. werden, ſv kann doch ſolches nicht anders„ als in den Fällen, wo Aufhütungen lub Tiuvlo onerofo vorhanden ſind ſtatt finden S: 116
Bon-der zweyten Präzudi.ial- Frage- ob: nämlich dem Eigenthümer, bey Theilung der gemeintchatt lichen Hütung, ein Praecipunm gebühre? S- 117. “Ein hiebey, wegen einer von einigen Rechtslehrern in gemeinſchaftlichen Hü- tungs- Sachen gehegten. beſondern Meynung, eutſtehendey Zweifel wird geho- ben. S. 117-+;
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