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Suminariſcher Jynhalt. IX
Wie bey der Bonitirung einer gemeinſchaftlichen Fiſc<herey' zu verfahren ſey. S. 62.
Urſachen; warum ſich der Verfaſſer bey der Materie von Bonitirung der in Gemeitiſchaft ſtehenden Grundſtücke ſo lange aufgehalten. S. 53.; Con dem Separationsplan, den die Commiſſarien nach geſchehener Wermeſ- ſung und Bonitirung zu entwerfen haben, und worauf es dabey hauptſächlich anfomme. S«- 63.»
Daß bey Entwerfung des Separations- Plans geſchickte Landmeſſer den Com- miſſarien eine große Erleichterung verſchaffen, und das ganze Werk gar ſchr befördern können. S. 64.
TWYarum dergleichen Separations- Plan auf keine dickatoriſche Art abgefaſſet, ſondern mit bündigen und überzeugenden Gründen verſehen ſeyn müſſe S.. 64. Daß die Commiſſarien den entworfenen: Separations- Plan zuförderſt durch ein gütliches Abkommen in Erfüllung zu ſeen ſuchen müſſen, hiezu aber Fleiß
“und Geſchieflichkeit erfordert werde. S. 65. IE -„ OQarum die Coimmiſſarien, wenn ſie den Separations- Plan durch ein gütli«
<hes Abkommen zu Stande bringen wollen, zuförderſt das Zutrauen der ſämmt- lichen Intereſſenten zu gewinnen ſuchen müſſen, nebſt einigen dazu dienſamen Mitteln! S.- 65. j| Daß bey den Vergleichs- Untöchandlungen Ernſt und Freundlichkeit mit ein- ander verbunden werden müſſe, und bey weichen Gelegeintheiten daseine oder das andeke anzuwenden ſey- S. 67.
Warum es eine der Klugheit gemäße Vorſicht ſey, daß man die gütliche Be- handlung, nicht in ſammtlicher Theile Gegenwart, ſondern mit einem jeden beſonders vornehme. S. 68.'
IBarum bey Stiſtung der Dergleiche, auch. ein anhaltender Fleiß bewieſen, und die einmahl angefänzene Unterhandlungen nicht abgebrochen, und in die Länge vftſchoben werden müſſen. S. 69.;
Daß endlich bey allen dergleichen Wergleichen darauf zu ſehen ſey, daß dabey keiner von den Intereſſenten verleket werde, weshalb nicht ſo wohl auf Die ge- genwärtige Lage der Sache, als vielmehr deren künftige Folgen Rückſicht zu nehmen iſt. S. 79. Ä
Daß endlich in ſolchen Fällen, wo kein Vergleich und gürliches Abkommen ſtatt finden wollen, die Sache zum rechtlichen Spruch einzuleiten, und wie dabey zu verfahren ſey. S. 71.;
Dritter Abſc<nitt.
Von den Gemeinheiten zwiſchen Dorfnachbaren und den bey deren Aufhebung
ſich ereignenden verſchiedenen Vorfällen.
b. 10x. Einleitung in dieſen Abſchnitt. S.72. - 102,"Daß, weil hier alles gemein zu ſeyn pfleget, die verſchiedene dabey vor-
kommende Gegenſtände gehörig von einander abgeſondert, und ein jeder derſel- ben beſonders behandelt werden müſſe.- S,. 72. b
gy. 103,


