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Summariſcher Innhalt.
Warum beſonders auf die aus einer Gemeinheits- Aufhebung entſpringende Verbeſſerung der Landgüter und Grundſtücke Rückſicht zu nehmen ſey. S. 29. Daß, wenn nach angeſtellter vorläufigen Unterſuchung die Gemeinheits- Auf- hebung für möglich und nüßlich erkannt wird, die Berichtigung des Legitima- tions- Puncts alsdenn die Hauptſache bey dieſem Geſchäfte ſey- Sv- 30.
In wie weit bey der Behandlung der Gemeinheits- Aufhebungsgeſchäfte nicht blos der gegenwärtige Beſitzer, ſondern üfrers auc) diejenigen, die an der ge meinſchaftlichen Sache ein entferntes Recht haben, vernommen und mit zugezo- gen werden müſſen. S. 309.
Wie vielerley Arten von Gutsbeſißern es gebe, und welchen darunter eine un- umſchränfte Gewalt, mit den in Beſiß habenden Grundſtücen nach freyen Aillen zu gebaren, zugeſtanden werden könne. S.- 3x.
Daß auch ein Beſißer, der auf einem Landgut nur ein Zeit- Eigenthum hat, bey Theilungen, Werwechſelungen- und Vertauſchungen der Grundſtücke, in ſo fern del a Werth des Gutes dadurch nicht verringert witd, freye Hände ha-
X(32;; HBarum, und in wie weit die Lehnsfolger, Fideicommiß- Erben und Ehefrauen in den zur Mitgabe verſchriebenen Grundſtücken, bey den Gemeinheits- Aufhe- bungenmnicht mit vorgeladen werden dürfen. S. 32,;
Zn welchen Fällen aber auch die Vorladung der Lehns- und Fideicommiß- Fol- ger, imgleichen der Ehefrauen, rathſam und erforderlich werde. S. 33- j In wie weit bey ſolchen Landgütern, welche. wiederkäuflich beſeſſen werden, die Gegenwart des Verkäufers, welcher ſich das Wiederkaufs- Recht vorbehalten hat, nöthig ſey- S.34-"12 GYarum bey einem bloßen Vorkaufs- Recht die Vorladung desjenigen, der ſich ſolches vorbehalten hat, nicht erfordert werde- S. 36.;
In wie weit diebloße Genießbraucher bey den Gemeinheits-Aufhebungen mit zuzu- Ziehen ſind, und auf ihre Gerechtſame Rückſicht genommen werden müſſe. S- 36-+ GVie es hierunter wegen der zu den Pfarr-Wiedmuthen gehörigen Aecber, im- gleichen der den Kixchen und milden Stiftungen zuſtändigen GrundſtüFe, zu halten ſey. S-37- N ip:
OLas dieſerhalb bey den Gütern, welche Pfandſchillingsweiſe oder ſub patto antichretico beſeſſen werden, zu beobachten. S. 39-. Daß die Zeit» Pächter zwar kein Recht den Gemeinheits-Aufhebungen zu wi- Derſprechen haben, warum aber dennoch, ſelbige dabey mit zuzuyziehen, rath- am ſey.. 39- CNE
cd: bey den Erbpachten die Hauptſache auf die Einwilligung des Erbpächters ankomme, jedoch der Eigenthümer dabey au nicht gänzlich übergangen wex- den könne- S- 49- j 10 j| In wie weit auch den hyposthecariſchen Gläubigern, von den durch die Gemein- heits- Aufhebung in dem ihnen zum Unterpfände verſchriebenen Grundſtücke vor- fallenden Veränderungen, Nachricht zu geben rathſam und billig ſey- GS.4x.
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