Summariſcher JInnhalt. Vv
& 26. Warun zu den Aufhebungsgeſchäften der Gemeinheiten, nicht allein Oecono--
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mie- ſondern auch Juſtit-Commiſſarien nöthig.„S- 17|
Von den Eigenſchaften: und Pflichten. eines hiezu. erforderlichen Juſtilz- Com» miſſarius. S- 18.|
Daß ein zur Gemeinheitsaufhebung brauchbarer Oeconomie- Commiſſarius, mit allen den Eigenſchaften, die bereits in dem zweyten Hauptſtücf des erſten Bandes angeführet worden, verſehen ſeyn müſſ?. S- 19.
Con den Talenten und Natur-Gaben, die ein geſchickter Oeconomie-Commiſſa- rius noch auſſerdem beſitzen, beſonders, daß er das vorfallende Aehnliche, leicht wahrzunehmen und-mit einander zu vergleichen, im Stande ſeyn müſſe. S. 20. Daß ein zu den Gemeinheits- Separationsgeſchäften vollkommen fähiger Oeco- nomie- Commiſſarius, auch die Gabe eines deutlichen Wortrages: haben, muß.. S. 20.
Daß es, um in allen einzelnen Creiſen und Bezirken dieſe Commiſſions- Stellen mit dergleichen tühtigen Männern zu beſeßen, die dazu erforderliche Subjecta ausfindig zu machen, nicht anders als ſehr ſchwer fallen müſſe. S- 2x.
Daß es auch gut ſeyn würde, wenn das Separationswerf, der dazu verordne* ten Commiſſarien einziges Hauptgeſchäfte wäre. S- 21.
Vorſchlag, wodurch-alle vorbemerkte Hinderniſſe gehoben, und das ganze Ge» fe Aufhebuntswerk ungemein befördert und beſchleuniget werden könn» fe. MF
In wie weit Perſonen von Bauerſtande zu dieſem: Geſchäfte mit: zuzuziehen,, rathſan ſey- S-. 23.
. Von den allgemeinen Grundſäßen, nach welchen bey Aufhebung der' Gemeine
heiten in einer genauen und richtigen Ordnung, zu verfahren. S- 24. Warum vor allen Dingen durch eine vorläufige Ocular- Inſpection die Mög» pe„wap Nußen der zu unternehmenden Gemeinheits- Aufhebung zu prü- en ey.»+24. Daß bey dieſer Ocular- Inſpection unterſuchet werden müſſe, ob auch- die aus- einander zu ſeßende Gemeinheit wirklich theilbar ſey, und darunter weder eine phyſikaliſche noch moraliſche Ohnmöglichkeit entgegen ſtehe. S. 25. Daß ferner zu unterſuchen: ſey; ob: die Gemeinheits- Aufhebung einen wahren Nußen ſtifte. S. 26.> Wie man ſich zu verhalten habe, wenn zwar das eine Theil von der Gemein- heits- Aufhebung weſentliche VWortheile hat, ſelbige aber dem andern wenig oder gar nicht zu Nuße kommt. S- 27. IRas zu thun ſey, wenn das eine Theil von der Gemeinheits- Aufhebung zwar Nutzen, das ändere aber Schaden davon hat, und daß ſolches hiemal. ohne ge- nugſame Entſchädigungsmittel zuzuläſſen. S.27-
„ Warum, ob bequeme und der Natur der Sache angemeſſene Entſchädigungs»
Mittel vorhanden ſind, vorläufig unterſüchet werden müſſe. S. 28. Wie man ſich zu verhalten habe, wenn eine Gemeinheit zwar nicht ganz, den- uoch aber zum. Theil gehoben: werden kann. S, 28.
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