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Summaricher Inyhalt.
Das'9 wenig die Größe als innere Güte der Wirthſchaftsrubrifen dürc<h. Zeu» gen: Auſſagen, 1:39 Wirchſchaftsrechnungen, auf eine zuverläßige Art beſtim- met werden können, und man folglich zur Ausmirtelung des wahren Ertrages Hey den meiſten Taxen unzulängliche Mittel gebrauchet habe: S. 287.. Warum, den Ertrag der Wirthſchaftstheile blos nach der Zeugen Ausſage zu beſtimmen, höchſt unzuverläßig ſey. S. 288:"EB
Forkſezung des vorigen, welches durch Anführung! verſchiedener Gründe noch näher beſtätiget wird. S. 289 und 290. i
Daß auch die Wirthſchaftsrec<hnungen keinen zuverläßigen Grund, um den im- merwährenden Ertrag eines Landgutes auszumitteln, abgeben können.- S. 29x und 292.
In welchen Fällen die Adhibirung der Wirthſchaftsrechnungen bey Anfertigung der Gütertaxen nüklich ſey. SS, 293-
Warum die Größe der verſchiedenen Wirthſchaftstheile nicht anders, als durch eine geometriſche Ausmeſſung, mit Zuverläßigkeit ausgemittelt werden kön- ne. S. 294 und 295.
BVas ein Taxations- Commiſſarius, bey Ausmittelung der innern Güte ver- FO SEHOUPRGEEEN, vor allgemeine Grundſätze anzunehmen ha-
e. S. 296.
CPLon der richtigen Beſtimmung der Wirthſchaftsausgaben, als dem zweyten von den Taxations:Commiſſarien zu beobachtenden Hauptſtücke. S. 297. Warum, beſonders in unſern Tagen, bey Beſtimmung der Wirthſchaf?sausga- ben, die äuſſerſte Genauigkeit erfodert werde.. 298.
Daß jedoch bey Beſtimmung der Wirthſchaftsausgaben die Regel einer vernünf- tigen Sparſamkeitnicht gänzlich auſſer Augen geſeßet werden müſſe. S. 298. Von der richtigen Beſtimmung des Preiſes der zum Werkauf übrig bleibenden Wirthſchaftsproducten, und. daß ſolche niht der Willführ der Taxations-Come-- miſſarien überlaſſen, ſondern durch Geſeßmäßige Vorſchriften auf eine den je- higen Zeiten und Wirthſchaftsverfaſſungen anpaſſende Weiſe veſtgeſelzet wer- den müſſen. S- 299-
GBarum die in den verſchiedenen alten Taxordnungen beſtimmte Preiſe, ſich für unſere jeßige Zeiten nicht'mehr ſchicken, und daß überhaupt die Einnahme eines Landwirths mit ſeinen Bedürfniſſen, in einem richtigen Werhältniſſe ſte- hen müſſe. S- 299.* 0
Warum in allen WWirthſchaftstheilen, keine at:dere, als die Mittelpreiſe, zum Grunde zu legen ſind.) S. 399.
Bon den Mitteln, um dieſen Mittelpreis der Wirthſchaftsproducte zu beſtim- men, und daß ein gewiſſer Terminus a quo, von welchem an die verſchiedene Preiſe zu berechnen, veſtzuſeßen nöthig ſey. S- 301.
QRarum das Jahr 1736. in dieſem Stücke, als der nah aller Wahrſcheinlich- Feic richtige Terminus a quo anzuſehen. S. 301.|
Bie, bey Annehmung dieſes Zeitpuncts, der heutige Mittelpreis am. ſicherſten
- und füglichtien ausgemittelt werden fönne- S- 302
H. 50.


