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9, vi für al hätte. Da riethen ſie denn oft gerade aufs Gegentheil, A uh für YWa3 die Sache aber ſo ziemlich außer ällem Zweifel ſekt, em Aft tc und beweiſt, daß die Kartoffeln, beſonders wenn ſie mit anderm Futter abwechſelnd gegeben werden(als wobei ſich die Schafe auch jederzeit am geſündeſten befinden und ihre Wütterung hej Wolle äm beſten ausbilden), für die Qualität derſelben gar al5 habe jie nicht nachtheilig wirken, das ſind eine Menge der edelſten Heerden Deutſchlands, die ohne Kartoffelfütterung Mangel Wm 0 Mieſe leiden, oder auf einem viel niedrigern Stand der Zahl nach ad zwar auf geſtellt werden müßten. Sie erzeugen noch fortwährend Chat befeihiy dabei ein Product, das ganz beſonders geſucht, und für tet, befone; das vorzüglichſte anerkannt wird. Hierüber wären alſo je fich iele für den Schafzüchter wohl ſo ziemlich alle Bedenklichkeiten die Sanft gehoben. Eine andere aber ſtößt ihnen darin auf, ob die dem Zar Kartoffeln, wenn man ſie in Maſſe füttert, auch dem Ge-
' ſundheitszuſkande der Schafe jederzeit zuträglich ſeyn dürften. ONEN Beiſpiele und Erfahrungen beweiſen»auch hier mehr, als ferung, 1 alle Theorien, und jene ſind ganz zu Gunſten der Kartoffeln. 44 nf Alle Schäfereien, welche ſie ſeit langer Zeit zu einem Haupts beſtandtheile ihrer Fütterung gemacht haben, befinden ſich im beſten Geſundheitszuſtande, ja ſie zeichnen ſich faſt vor
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„dE andern aus. Beſonders macht man aber die Bemerkung, ee; daß alle die Schäfereien, in welchen Kartoffeln gefüttert JC werden, glü>liher im Erziehen der Lämmer ſind, als die, ie welche keine bekommen. Die Mutterſchafe erhalten von (0;" denſelben mehr Milch, und nähren darum ihre Lämmer
viel beſſer. Ein anderes Futter waren die Erdſchoken oder To- pinamburs(Helianthus iuberosus), Dieſe erbaute.man
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