Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
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kärgliches Mahl bemühen müſſen z; wenn ſie der RNohheit von Schäfern, die ſie auf jede Weiſe mißhandeln, ohne alle Auf- ſicht übergeben ſind: dann ſind dies Verſuche, die man mit ihnen macht, welche wohl nicht gerade allemal vortheilhaft aus- fallen können. Wo es aber nicht Verſuche ſind, wo es bloß Folge von Mangel an Intereſſe für die Sache iſt z wo man zwar den Gewinn, aber nicht die Mühe haben will: da läßt ſich freilich wenig ſagen, und nur bemerken, daß die Thiere, welche in ſol<e Obhut kommen, zu bedauern ſind.

Das hier zuleßt Abgehandelte hätte freilich mehr zu den Verfahrungsarten, als zu den Verſuchen gezählt werden ſollen; im glaubte es aber ſchonender dieſen anzureihen. Au< hat es als Verſuch einigen wiſſenſchaftlichen Werth, zu erfahren, in wie weit man edle Schafe ohne alle Sorg- falt erhalten und benüßen könne. Wirkliche Verſuche dieſer Art hat man da gemacht, wo man veredelte Schafe in den Zuſtand der Wildheit verſeßte und ſie in demſelben ſich ſelbſt überließ« Sie erhielten ſic darin, ihre Wolle aber verlor, wie ſic; wohl von ſelbſt verſteht, durc< die Verunreinigung und Verunſtaltung faſt allen Werth. Das Schaf iſt ein» mal ganz an den Menſchen gewieſen, und ſein edles Vließ iſt eben ſowohl ein Product der Sorgfalt und Aufmerkſams- keit(alſo der Kunſt) desſfelben, als der Natur. Man denfe ſich die edelſten Merino3 in den Zuſtand der Wild- heit verſeßt, man denke ſich ihre Vermiſchung mit an- dern Thiergattungen, 3. B. den Ziegen 2c., und nun denke man ſich dieſen Zuſtand Jahrhunderte lang: ſo wird man ZaFel, Argalis und Muflons herausbringen.

Von den verſchiedenen Verfahrungöarten, welche man

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