Teil eines Werkes 
1: Uibersicht der europäischen veredelten Schafzucht. 1
Entstehung
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24 die Vorzüglichkeit der erzeugten Wolle. Schleſien hat einige Gegenden, wo ſchon vor der höheren Veredlung der Schaf- j' ie zucht die Wolle beſonders guten Nuf hatte, ohne daß für| iy awp dieſelbe ſonderlich mehr gethan warden wäre, als an an- j/(meß dern Orten. Dieſe günſtigen Localitäten helfen dem ratio-: ais nellen Schafzüchter ungemein, obgleich durch Verſtand und von m Sorgſamkeit auch das Ungünſtige beſiegt wird. In Sach» 1 tei ſen fanden gleiche Verhältniſſe ſtatt. Einzelne Schäfereien au fe wurden von den Tuchfabrikanten vorzugsweiſe gerühmt, noch| dmm ehe an Beredlung durch Merinos gedacht worden war. So||](uh dan gab man 3. B. Bör ln den Vorzug im ganzen Lande, und| yt nächſt dieſem Lohmen. Durch dieſe günſtigen Triften hatte| gb, a Sachſen und Schleſien ſchon einen Vorſprung beim Beginn 11 betvfim der Veredlung durch Merinos. Sonderbar genug ſchreiben; von find die Franzoſen die Vorzüge der ſächſiſchen Wolle dem feuch- Rehe ten und kalten Klima, das Sachſen haben ſoll, zu. Wäre! Gy dies die Urſache: ſo würde Norwegen noch Vorzüge vor| Cihpn Sachſen haben.| 0] Sachſen. beſtehend Wir wollen zuerſt den Gang der ſächſiſchen Schafzucht,] irn als des Centralpunktes der Deutſchen, von der Einführung der| an Merinos an durc<gehen. Was ſich von derſelben vor dieſer| ſſe Einführung ſagen läßt, iſt bereits angedeutet, und zur Er-| fm a gänzung deſſen führen wir bloß an, daß die vielen Wollen-| Gubſer zeug- Manufacturen von jeher die Landwirthſchaft zur Er-) Indre

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zeugung- der Wolle aufmuntern mußten, weil dieſe ſtets einen guten und ſichern Abſaß gewährten. Dadurch auch| hn mußten die Landwirthe ſchon aufgemuntert werden, auf| ve Verfeinerung der Wolle hinzuarbeiten.|