Teil eines Werkes 
2,Abt.1 (1823) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 2,Abt.1
Entstehung
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wegen der möglichen: üblen Folgen habe, und auch den Thieren, wenn es nicht ganz ohne allen Zweifel hilft, nicht gern die Schmerzen machen mag.

- Nach dieſer Abſchweifung, die Sie mir,hoffent= lich, der Wichtigkeit des Gegenſtandes wegen, verzeihen werden, komme ich auf die Heerde von Chrzelit zurüE.

mehrern Jahren in ſich ſelbſt fortgepflanzt. Vorzügliche Stähre aber hat Hr. H. aus den Anſtammung- Heerden zu bekommen geſucht, und noch voriges Jahr ſah ich ei- nen da, der alle Forderungen, die man an ein ausges zeichnetes Thier der Art zu machen berechtigt iſt, erfüll- te. Indeſſen hat Hr. H. auch ſehr viele Thiere von eigez ner Zuzucht aufzuweiſen, die zu den vorzüglichſten ge: - Hören und ohne Bedenken in den beſten Heerden gebraucht werden können.!;

Die Wolle ſeiner Stammheerden hat aber einen Teinheitsgrad erreicht, der ſie der vorzüglichſten in der Provinz erzeugten gleich ſtellt.

Die Schaafe gehören zur Escurial» Naſſe, mit ei» nem, wenn ich mich ſo ausdrüen darf, ganz ſ<wachen Anſtriche von Negretti's. Judeß tritt bei der Nachzucht der Escurial- Charakter immer reiner hervor, und Hr. H. hat die Hoffnung, gar bald eine ganz ächte tadelloſe Escurial- Heerde zu haben.

| Um wegen des eben Geſagten Mißverſtändniſſe zu - vermeiden, beziehe ich mich auf das, was-ich Ihnen in meinem 45ſten Briefe über Esdurial- und Negretti- Wol- le geſagt habe. In dieſer Beziehung ſage ih Ihnen denn, daß die hieſige Wolle, ihrem Hauptcharakter nach, in der Form der Bogen, die ſie längſt der Stapel her- auf bildet, meiſt die eliptiſche Form mit einiger Neigung

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Sie iſt Ly<nowskyſcher Abkunft und ſchon ſeit'