Teil eines Werkes 
1,Abt.2 (1822) Landwirthschaftliche Reise durch Schlesien. 1,Abt.2
Entstehung
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r) Beha>te Früchte, ſtark gedungen.

2): Gerſte. 3.

367,4); Kl22: 5.41M ZWEI Jahre zeitig 8

<en.--

5). Noggen.

6) Brache, gedüngt.

7) Weißen.

8) Erbſen.

9) Roggen.

10) Hafer.

I<h würde eine unnüße und für Sie langweilige| Arbeit unternehmen, wenn ich Ihnen die ZweEmaßig: Feit dieſer Fruchtfolge auf, Boden von der angeführten Beſchaffenheit genau auseinander ſeen wollte: beſon- Ders da ich Ihnen früher ſchon meine Anſichten über ähnliche Fruchtfolgen mitgetheilt habe. Dag ſie in dem richtigſten Verhältniſſe der erzeugten. Kraft zu der aufgezehrten ſtehe, und daß bei ihr der Boden an Reichthum von Jahr zu Jahre zunehmen müſſe, leuchtet auf den erſten Ueberblik ein. Auch wird man-. bei demſelben in ſeinen Wirthſchaftverhältniſſen nicht leicht in irgend eine Verlegenheit kommen.

Auf den geringen. Außenländereien hat Hr. U. auch hier Koppelwirthſchaft, und er läßt den A>er immer nach einer zweimaligen Roggen- Erndke drei Jahre zur Weide liegen.

Bei der Befolgung dieſes Syſtems kann es denn wohl nicht fehlen, daß ſich das Viech im beſten Zuſtan- de beſindet, Bey'm Nindvieh wird die ſehr ſtattliche inländiſche Race mit Oldenburger Stiehren gekreuzt, und die Schaafe ſind ſchon ſeit vielen Jahren durch Böe veredelt. Dadurch ſind ſie nun in der Fein- heit der Wolle ſchon ziemlich weit vorgerü>t. Um

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